INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,43 € | 8,20 € |
| 50 | 0,86 € | 7,77 € |
| 100 | 1,29 € | 7,34 € |
Der Innenring IR20-25-20 von INA dient mit den Maßen 20x25x20 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellagerungen auf nicht separat bearbeiteten Wellen.
Mit dem Innenring IR20-25-20 bietet INA eine Wälzkörperlaufbahn für Lagerungen, bei denen die Welle nicht direkt als Lauffläche genutzt werden kann. Die Komponente weist eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 25 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Durch die feinbearbeitete Mantelfläche laufen Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen reibungsarm ab. Diese Ausführung ist metrisch gefertigt und kommt ohne Schmierbohrung zum Einsatz.
Konstrukteure greifen auf diesen Ring zurück, wenn Maschinenteile als Wellensitz dienen und keine geschliffene Lauffläche aufweisen. Anstatt die gesamte Welle aufwendig zu bearbeiten, übernimmt der Innenring die Funktion der Gegenlauffläche. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Nadellageranordnungen des allgemeinen Maschinenbaus. Auch als Gegenlauffläche für Dichtelemente lässt sich die feinbearbeitete Oberfläche nutzen, sofern keine drallfreie Ausführung verlangt wird.
Diese Variante verfügt über eine geschlossene Mantelfläche ohne Schmierbohrungen. Der Schmierstoff gelangt hierbei über das umgebende Gehäuse oder benachbarte Bauteile an den Rollensatz. Die Stirnseiten sind abgeflacht und mit definierten Kanten versehen, was das Aufschieben auf die Welle und die Kombination mit Nadelrollen erleichtert. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich der Ring vorrangig für klassische Wälzkörperlaufbahnen ohne spezifische Dichtungsanforderungen an den Drallschliff.
Der Innenring stellt eine feinbearbeitete Lauffläche für Nadelkränze bereit. Er wird montiert, wenn eine Welle aus fertigungstechnischen Gründen nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn geschliffen werden kann.
Die Komponente besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 25 mm als Laufbahn sowie eine Gesamtbreite von 20 mm. Alle Maße folgen dem metrischen Maßsystem und ermöglichen den Einsatz mit genormten Nadellagern.
Ausführungen ohne Schmierbohrung kommen zum Einsatz, wenn die Schmierstoffzufuhr nicht von innen durch die Welle erfolgt. Das Schmierfett oder Schmieröl wird stattdessen von außen über das Lagergehäuse zugeführt, wodurch der Innenring einen geschlossenen, ununterbrochenen Laufbahnquerschnitt behält.
Bei Schleifprozessen kann ein mikroskopischer Fördereffekt auf der Oberfläche entstehen. Für reine Wälzlagerlaufbahnen ist dies unbedenklich. Dient die Mantelfläche zugleich als Dichtungsgegenlauf für Radial-Wellendichtringe mit Förderrichtung, sollte der Einfluss dieses Schliffs auf die Dichtwirkung im Vorfeld geprüft werden.
Der Ring wird üblicherweise auf den zylindrischen Wellenzapfen aufgepresst oder axial zwischen Wellenschultern und Sicherungselementen fixiert. Die abgeflachten Kanten an den Stirnseiten erleichtern dabei das Ansetzen und Fügen der Bauteile.
Abgeflachte Stirnseiten dienen dazu, das axiale Fügen und Aufschieben auf die Welle zu erleichtern. Zudem unterstützen die definierten Stirnflächen den präzisen Anlagekontakt an angrenzenden Maschinenelementen wie Gehäuseschultern oder Sicherungsringen.
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