SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,38 € | 7,31 € |
| 50 | 0,76 € | 6,93 € |
| 100 | 1,15 € | 6,54 € |
Der Innenring IR17X20X16.5 von SKF dient als feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Wellen mit 17 mm Bohrung, 20 mm Außendurchmesser und 16,5 mm Breite.
Der Innenring IR17X20X16.5 kommt als separate Laufbahn bei Nadellagern oder Nadelkränzen zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als Gegenlauffläche bearbeitet werden kann. Die Komponente von SKF weist eine 17 mm Bohrung, einen Außendurchmesser von 20 mm sowie eine Breite von 16,5 mm auf. Durch die feinbearbeitete Mantelfläche bildet der Ring eine definierte Lauffläche für Wälzkörper. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das Zusammenfügen mit der restlichen Lageranordnung im Gehäuse.
Dieser Innenring eignet sich vor allem für radiale Nadel- und Rollenlagerungen auf ungehärteten Wellen. Das Bauteil schützt den Wellenwerkstoff vor direktem Wälzkörperkontakt und verlagert den mechanischen Verschleiß auf einen austauschbaren Ring. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Lagerungsanordnungen mit hohen radialen Lasten. Da die Stirnseiten abgeflacht sind, lässt sich der Ring axial bündig an Wellenabsätzen anlegen.
Die Ausführung ohne Schmierbohrung empfiehlt sich, wenn das Schmiermittel von außen über den Außenring oder direkt durch das Lagergehäuse zugeführt wird. Eine geschlossene Zylinderfläche ohne Schmierbohrung bietet den Wälzkörpern eine unterbrechungsfreie Laufbahn über die gesamte Breite von 16,5 mm. Bei der Montage ist zu beachten, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Für den Kontakt mit berührenden Wellendichtringen sollte dieser Aspekt geprüft werden, um Fördereffekte von Schmierstoffen zu vermeiden.
Der Innenring weist eine Bohrung von 17 mm, einen Außendurchmesser von 20 mm und eine Breite von 16,5 mm auf. Diese metrischen Abmessungen sind auf entsprechende Nadelkränze und Nadellager abgestimmt. Die Maße bestimmen die Passung auf der Welle sowie die wirksame Laufbahnbreite für die Wälzkörper.
Er stellt eine feinbearbeitete Lauffläche bereit, wenn die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Dadurch entfällt das gesonderte Bearbeiten und Schleifen der Wellenoberfläche. Bei Verschleiß lässt sich der separate Ring austauschen, ohne die gesamte Welle ersetzen zu müssen.
Ausführungen ohne Schmierbohrung sind für Lagerstellen gedacht, bei denen die Schmierstoffzufuhr über das Gehäuse oder den Außenring erfolgt. Durch den Verzicht auf radiale Bohrungen bleibt die Lauffläche über die gesamte Breite von 16,5 mm durchgehend homogen und frei von Schmierkanalöffnungen.
Ein nicht drallfreier Schliff weist herstellungsbedingte Riefen auf, die bei Drehung eine minimale Förderwirkung auf Flüssigkeiten ausüben können. Läuft eine Dichtlippe direkt auf dem Innenring, kann dies das Dichtverhalten beeinflussen. Als reine Laufbahn für Nadelrollen hat diese Eigenschaft dagegen keine funktionellen Nachteile.
Der Ring wird zylindrisch auf den 17-mm-Wellensitz aufgebracht und axial positioniert. Abgeflachte Stirnseiten unterstützen das bündige Anlegen an Schultern oder Sicherungsringen. Je nach gewähltem Passungssitz erfolgt die Montage mechanisch oder durch thermisches Anwärmen des Innenrings gemäß den Vorgaben für Wälzlagerkomponenten.
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