INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,47 € |
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Der Innenring IR7-10-10,5 von INA bietet eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für 7 mm Wellen bei kompakten Abmessungen von 10 mm Außenmaß und 10,5 mm Breite.
Der Innenring IR7-10-10,5 von INA dient als Gegenlaufbahn für Nadellager, Nadelhülsen oder Nadelkränze, wenn die vorhandene Welle nicht als Laufbahn geschliffen werden kann. Mit einer Bohrung von 7 mm, einem Außendurchmesser von 10 mm und einer Breite von 10,5 mm übernimmt dieses metrische Bauteil die Lauffunktion für die Nadelrollen. Die Komponente dient dem Schutz der Welle vor direktem Verschleiß durch Wälzkörper.
Diesen Wälzlagerring setzen Konstrukteure ein, wenn Nadelkränze oder Nadelhülsen auf Wellenabschnitten laufen sollen, die keine eigene Wälzkörperlaufbahn aufweisen. Er schafft eine definierte Lauffläche und ermöglicht kompakte Lageranordnungen bei begrenztem radialem Bauraum. Durch die Breite von 10,5 mm lassen sich axiale Verschiebungen der Welle im Betrieb ausgleichen, was bei Loslagerungen vorteilhaft ist. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei kompakten Wellenlagerungen.
Die Laufbahn des Rings ist feinbearbeitet, was einen ruhigen Lauf der Nadelrollen unterstützt. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Aufschieben auf die Welle und vermindern das Risiko von Beschädigungen beim Fügen. Da dieser Innenring ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, eignet er sich für Konstruktionen, bei denen das Schmiermittel von außen zugeführt wird oder eine Bohrung die Wellenfestigkeit mindern würde. Zudem ist die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen, was bei der Dichtungsanordnung beachtet werden sollte.
Dieser Ring fungiert als Laufbahn für Nadellager auf 7 mm dicken Wellen. Mit 10 mm Außendurchmesser und 10,5 mm Breite ermöglicht er die Führung der Nadelrollen, wenn die Welle selbst nicht als Lauffläche vorbereitet ist. Die feinbearbeitete Lauffläche trägt zu einem gleichmäßigen Lauf im Betrieb bei.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 7 mm, einen Außendurchmesser von 10 mm und eine Gesamtbreite von 10,5 mm auf. Diese genauen metrischen Abmessungen passen zu entsprechenden Nadelkränzen oder Lagerhülsen, die für diesen Wellendurchmesser konzipiert sind und kompakte Einbauräume verlangen.
Eine geschlossene Ausführung ohne Schmierbohrung empfiehlt sich, wenn das Schmiermittel über das Gehäuse oder die Stirnseite zugeführt wird. Zudem schwächt eine fehlende Bohrung das Material nicht, wodurch der Ring bei Belastung auf der Welle eine gleichmäßige Spannungsverteilung behält.
Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern das axiale Aufschieben des Innenrings auf den Wellensitz. Zudem vermindern die definierten Kanten das Risiko von Beschädigungen an benachbarten Bauteilen oder Dichtlippen während des Zusammenbaus und ermöglichen eine saubere Anlage an Wellenschultern.
Bei einer nicht drallfrei geschliffenen Oberfläche weist das Schliffbild eine minimale Förderwirkung für Schmierstoffe auf. Wenn Radial-Wellendichtringe direkt auf der Mantelfläche des Innenrings laufen sollen, ist diese Eigenschaft zu berücksichtigen, um Schmierstoffaustritt oder Trockenlauf der Dichtlippe zu vermeiden.
Der Ring wird üblicherweise mit einer Presspassung auf den passend tolerierten Wellensitz gefügt und axial gegen eine Wellenschulter oder Sicherungsringe positioniert. Eine sorgfältige Ausrichtung trägt dazu bei, dass die feinbearbeitete Laufbahn exakt fluchtend zu den Wälzkörpern des Nadellagers steht.
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