INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,94 € |
| 50 | 10% | 5,63 € |
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Der Innenring LR12-15-16,5 von INA dient mit den Maßen 12x15x16,5 mm als geschliffene Laufbahn für Nadelhülsen und Nadelkränze.
Der Innenring LR12-15-16,5 von INA fungiert als geschliffene Lauffläche auf Wellen, wenn die Welle selbst nicht als Laufbahn für Wälzkörper bearbeitet werden kann. In Kombination mit Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen ermöglicht dieser Ring eine tragfähige Lagerung bei kompaktem Bauraum. Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm sowie eine Breite von 16,5 mm auf. Die Ausführung eignet sich für den industriellen Einsatz im Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Der Einsatz dieses Innenrings empfiehlt sich dort, wo Wellen ohne geschliffene Oberflächen genutzt werden. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Getrieben, Führungen und Antriebseinheiten im allgemeinen Maschinenbau. Als Gegenlaufbahn für Nadelrollen nimmt der Ring radiale Belastungen auf. Durch die Breite von 16,5 mm bietet er zudem Spielraum für geringe axiale Verschiebungen der Welle gegenüber der Gehäusebohrung während des Betriebs.
Die LR-Baureihe zeichnet sich durch eine geschliffene Laufbahn aus, während die Stirnseiten nicht abgeflacht oder geschliffen ausgeführt sind. Diese Bauform bietet eine wirtschaftliche Lösung für Standardanwendungen mit normalen Anforderungen an den Planlauf. Da der Innenring LR12-15-16,5 ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmiermittelzufuhr konstruktionsseitig von außen oder über das Lagergehäuse. Vor dem Einbau sollte der Wellensitz auf Maßhaltigkeit geprüft werden; zudem ist zu berücksichtigen, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist.
Dieser Innenring verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm und eine Gesamtbreite von 16,5 mm. Der Außendurchmesser dient im montierten Zustand als Lauffläche für passende Wälzkörpersätze. Vor der Montage empfiehlt sich die Prüfung der Wellenpassung, damit der Ring fest auf dem Zapfen sitzt.
Nadellager laufen häufig direkt auf der Welle, um Bauraum zu sparen. Lässt sich die Wellenoberfläche werkstoffbedingt nicht als Laufbahn herrichten, bildet der Innenring die erforderliche Gegenlauffläche. Auf diese Weise bleibt die Welle vor Verschleiß durch die Wälzkörper geschützt, und der Ring lässt sich bei Bedarf austauschen.
Bei dieser Variante ohne integrierte Schmierbohrung muss das Schmiermittel von den Stirnseiten her oder über das umgebende Lagergehäuse zugeführt werden. Passende Fette oder Schmieröle richten sich nach der gewählten Nadelhülsen- oder Nadelkranzkombination sowie den Einsatzbedingungen. Eine ausreichende Schmierstoffversorgung trägt dazu bei, die Wälzkörperlaufbahn vor Verschleiß zu bewahren.
Ringe der Baureihe LR besitzen eine geschliffene Laufbahn, während die Stirnseiten nicht abgeflacht sind. Diese Fertigung erlaubt wirtschaftliche Konstruktionen bei Standardanwendungen, die geringfügig größere Breitentoleranzen erlauben. Für Anwendungen mit extrem hohen Anforderungen an den Planlauf eignen sich alternativ Ringe mit allseitig geschliffenen Flächen.
Beim Schleifen der Laufbahn entsteht verfahrensbedingt ein minimaler Drall auf der Mantelfläche. Für reine Wälzlagerlaufbahnen von Nadelkränzen stellt dies keinen Nachteil dar. Soll der Ring jedoch gleichzeitig als Gegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe dienen, kann ein Drall das Schmiermittel axial fördern. In reinen Nadellageranwendungen ist dieser Aspekt unkritisch.
Der Ring lässt sich mit Nadelkränzen, Nadelhülsen und Nadelbüchsen kombinieren, deren Hüllkreisdurchmesser auf 15 mm abgestimmt ist. In der Praxis ermöglicht diese Kombination flexible Lagerungen bei geringem radialem Bauraumbedarf. Wichtig ist dabei, dass die Breite des Nadelkranzes mit der 16,5 mm breiten Lauffläche des Rings harmoniert.
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