INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,52 € | 9,90 € |
| 50 | 1,05 € | 9,37 € |
| 100 | 1,57 € | 8,85 € |
Der Innenring IR20-28-20 von INA bietet mit 20x28x20 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Mit dem Innenring IR20-28-20 von INA rüsten Anwender Wellensitze passgenau für den Betrieb mit Nadellagern oder Nadelkränzen aus. Die Komponente kommt zum Einsatz, wenn eine Welle nicht als gehärtete und geschliffene Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden kann. Die feinbearbeitete Lauffläche dient dem gleichmäßigen Abrollen der Nadelkörper. Dank der abgeflachten Stirnseiten lässt sich der metrische Ring formgenau an Wellenschultern anlegen und vereinfacht die axiale Montage.
Der Ring fungiert als gehärtete Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen sowie Nadellager. Lässt sich der Werkstoff der Welle fertigungstechnisch nicht härten, stellt der Innenring IR20-28-20 die geforderte Laufbahnqualität her. Konstruktionen nutzen diese Lösung zudem, um axiale Verschiebungen der Welle auszugleichen oder eine definierte Anlauffläche bereitzustellen. Der Innenring schützt die Welle dabei vor direktem Rollverschleiß.
Dieses Modell besitzt eine geschlossene Mantelfläche ohne Schmierbohrung, wodurch die Schmierstoffzufuhr über die umliegende Gehäusekonstruktion oder von der Seite erfolgt. Die feinbearbeitete Außenfläche ist unmittelbar als Lauffläche für Wälzkörper ausgelegt. Da die Oberfläche fertigungsbedingt nicht drallfrei geschliffen ist, empfiehlt sich bei der Kombination mit berührenden Dichtlippen eine Überprüfung der Förderwirkung. Bei reinem Wälzkörperkontakt bleibt die Lauffläche uneingeschränkt nutzbar.
Der Innenring weist eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 28 mm sowie eine Baubreite von 20 mm auf. Durch die metrische Auslegung passt die Komponente zu standardisierten Wellensitzen und entsprechenden Nadelkränzen.
Nadellager benötigen für einen verschleißarmen Betrieb eine gehärtete und feinstbearbeitete Lauffläche. Wenn eine Welle aus wirtschaftlichen oder werkstofftechnischen Gründen ungehärtet bleibt, ersetzt der aufgeschobene Ring diese Lauffläche vollständig.
Nein, dieser Innenring ist ohne Schmierbohrung ausgeführt. Das Schmiermittel gelangt somit seitlich über das umgebende Lager oder die Gehäusekonstruktion an die Wälzkörper, wodurch die Tragfähigkeit der Mantelfläche unterbrechungsfrei bleibt.
Beim Schleifprozess entsteht ein feiner Vorschubdrall auf der Oberfläche. Läuft eine berührende Dichtung direkt auf dem Ring, kann dieser Drall Schmierstoff transportieren. Für reine Wälzkörperkontakte stellt dies im Normalbetrieb kein Problem dar.
Die abgeflachten Stirnseiten und definierten Kanten erleichtern das axiale Fügen auf der Welle und vereinfachen das Anlegen an Wellenschultern oder Sicherungsringe. Gleichzeitig sinkt das Risiko von Beschädigungen angrenzender Bauteile beim Aufschieben.
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