INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,69 € | 13,13 € |
| 25 | 1,38 € | 12,44 € |
| 50 | 2,07 € | 11,75 € |
Der Hülsenfreilauf HF1816 -L564 von INA misst 18x24x16 mm und dient als schaltgenaue Rücklaufsperre oder Überholkupplung ohne integrierte Lagerung.
Der Hülsenfreilauf HF1816 -L564 von INA ist ein kompaktes Antriebselement für die einseitige Drehmomentübertragung bei freiem Rücklauf in Gegenrichtung. Mit einem Innendurchmesser von 18 mm, einem Außendurchmesser von 24 mm sowie einer Breite von 16 mm benötigt die Hülse minimalen radialen Bauraum. Integrierte Stahlfedern unterstützen den ständigen Kontakt der Klemmelemente für definierte Schaltvorgänge. Die offene Ausführung arbeitet in einem Temperaturbereich von -10 bis +70 Grad.
Typische Einsatzbereiche des Hülsenfreilaufs HF1816 -L564 umfassen Überholkupplungen, Rücklaufsperren oder Schrittschaltwerke. Durch das geringe Trägheitsmoment der Klemmelemente bewältigt die Einheit hohe Schaltfrequenzen bei gleichzeitig geringem Leerlaufreibmoment. Da es sich um eine Bauform ohne Lagerung handelt, überträgt sie ausschließlich Drehmomente. Für die Aufnahme von Radialkräften ordnen Konstrukteure separate Wälzlager neben dem Freilauf an.
Weil dieser Hülsenfreilauf ohne Rändelung im Außenring gefertigt ist, erfolgt der feste Halt im Gehäuse über eine definierte Presspassung. Beim Einpressen empfiehlt sich, Montagekräfte gleichmäßig über ein geeignetes Einpresswerkzeug einzuleiten und die Klemmrichtung vorab festzulegen. Da das Bauteil offen ausgeführt ist, benötigt die Lagerstelle externen Schutz vor Schmutz sowie Schmierstoff für den Bereich von -10 bis +70 Grad.
Der Freilauf weist einen Innendurchmesser von 18 mm, einen Außendurchmesser von 24 mm sowie eine Gesamtbreite von 16 mm auf. Diese kompakten Abmessungen erlauben eine platzsparende Integration direkt auf der Welle, während die Hülse Drehmomente bei minimalem radialem Bauraumbedarf überträgt.
Diese Ausführung besitzt keine integrierten Wälzlager zur Abstützung von Querkräften und nimmt ausschließlich reine Drehmomente auf. Für einen sauberen Rundlauf und die Aufnahme radialer Lasten unterstützen separate Radiallager, wie etwa Nadelkränze, die Welle unmittelbar neben der Freilaufhülse.
Die integrierten Stahlfedern drücken jede Nadelrolle einzeln an die Klemmrampen der Außenhülse. Dadurch bleibt der ständige Kontakt zwischen Welle und Klemmelementen erhalten. Dies ermöglicht ein spielfreies Ansprechen, eine hohe Schaltgenauigkeit und gleichmäßige Abläufe bei schnellen Taktfolgen im Antrieb.
Als offenes Bauteil ohne eigene Dichtelemente erfordert der Freilauf externe Dichtungen in der Gehäusekonstruktion. Passende Dichtringe schützen den Freilauf vor eindringenden Partikeln und Feuchtigkeit. Zudem dient die externe Abdichtung dazu, das Entweichen des Schmierstoffs im Betriebsbereich zwischen -10 und +70 Grad zu verringern.
Die Fixierung im Gehäuse erfolgt rein kraftschlüssig über einen festen Presssitz. Der glatte Außenring wird mittels Montagedorn achsparallel in die Aufnahmebohrung eingepresst. Die Wandung der Aufnahme muss dabei steif genug ausgelegt sein, um die beim Klemmen auftretenden Radialspannungen aufzunehmen.
Der zulässige Temperaturbereich für diesen Hülsenfreilauf liegt zwischen -10 und +70 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten die mechanischen Komponenten und die Federelemente ihre Funktionsfähigkeit. Bei der Wahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dessen Viskosität für diesen Temperaturbereich geeignet ist.
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