NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,29 € | 5,60 € |
| 50 | 0,58 € | 5,31 € |
| 100 | 0,88 € | 5,01 € |
Der Hülsenfreilauf HF2520 von NTN Nadellager überträgt mit seinen Abmessungen von 25x32x20 mm Drehmomente richtungsgebunden auf engstem radialem Raum.
Die Ausführung HF2520 von NTN Nadellager weist eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Als offenes Bauteil ohne integrierte Dichtung ist der Freilauf für Betriebstemperaturen von -10 bis +70 Grad ausgelegt. Integrierte Stahlfedern stützen die Klemmelemente ab und unterstützen das direkte Ansprechen beim Wechsel zwischen Leerlauf und Mitnahme.
Eingesetzt wird dieser Freilauf vor allem als Rücklaufsperre, Überholkupplung oder Schrittschaltwerk in mechanischen Baugruppen. Die Konstruktion überträgt Drehmomente in einer Drehrichtung, während die Welle in Gegenrichtung frei durchdreht. Dank der geringen Wandstärke der Hülse lässt sich die Einheit direkt in Getriebegehäuse oder Riemenscheiben einpressen, wenn radial nur sehr wenig Bauraum zur Verfügung steht.
Da es sich um die Bauform Hülsenfreilauf ohne Lagerung handelt, nimmt das Bauteil ausschließlich Torsionskräfte auf. Für die radiale Führung von Welle und Gehäuse sind daher separate Wälzlager neben der Hülse anzuordnen. Der Außenring besitzt keine Rändelung und wird über einen festen Presssitz im Gehäuse fixiert. Beim Einpressen empfiehlt sich ein geeignetes Montagewerkzeug, um die Montagekraft gleichmäßig einzuleiten.
Diese Freilaufhülse zeichnet sich durch ihre kompakte Bauform mit 25 mm Innendurchmesser, 32 mm Außendurchmesser und 20 mm Breite aus. Ausgestattet mit Stahlfedern schaltet die Konstruktion auf minimalem radialem Bauraum. Das Bauteil von NTN Nadellager überträgt Drehmomente gerichtet in eine Drehrichtung.
Hülsenfreiläufe ohne Lagerung dienen der reinen Übertragung von Drehmomenten und können keine radialen Führungskräfte aufnehmen. Konstruktiv müssen daher zusätzliche Radiallager auf der Welle vorgesehen werden, um die Führung zwischen Welle und Gehäusebohrung während des Betriebs zu übernehmen.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -10 und +70 Grad. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten die innenliegenden Stahlfedern ihre Federeigenschaften bei, sodass die Klemmrollen an die Anlaufflächen gedrückt werden.
Das Bauteil ist als offenes Lager ohne integrierte Dichtungen ausgeführt. In Umgebungen mit Staub, Schmutz oder Feuchtigkeit bietet sich der Einbau externer Wellendichtringe in der umgebenden Gehäusekonstruktion an, um das Bauteil vor Verunreinigungen und Schmierstoffverlust zu schützen.
Ein Außenring ohne Rändelung besitzt eine glatte zylindrische Mantelfläche. Die Drehmomentübertragung zwischen Hülse und Aufnahmebohrung erfolgt über einen definierten Presssitz. Das Gehäuse muss entsprechend maßhaltig gefertigt sein, damit der Freilauf im Sitz fixiert bleibt.