INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,29 € | 24,54 € |
| 35 | 2,58 € | 23,25 € |
Der Hülsenfreilauf HFL2026 -L564 von INA kombiniert Freilauf- und Lagerfunktion auf 20 mm Wellendurchmesser bei 26 mm Außendurchmesser und 26 mm Breite.
Der Hülsenfreilauf HFL2026 -L564 von INA dient als kompakte Antriebskomponente, die Drehmomente in einer Drehrichtung überträgt und in Gegenrichtung freien Leerlauf ermöglicht. Mit den Abmessungen von 20 mm Bohrung, 26 mm Außendurchmesser und 26 mm Breite beansprucht dieses Wälzlager minimalen radialen Bauraum. Die Bauform mit Lagerung nimmt neben den Drehmomenten auch radiale Kräfte direkt auf. Damit steht eine einbaufertige Funktionseinheit für Schaltvorgänge im Maschinenbau bereit.
Der Hülsenfreilauf HFL2026 -L564 eignet sich vor allem für Schrittschaltwerke, Rücklaufsperren sowie Überholkupplungen in Antrieben. Durch die integrierte Lagerung führt die Hülse die Welle konzentrisch, ohne dass separate Stützlager nötig sind. Das Bauteil arbeitet in einem Temperaturbereich von -10 bis +70 Grad und kommt dort zum Einsatz, wo häufige Schaltwechsel und definierte Haltefunktionen bei schlankem Bauraum gefordert sind.
Bei dieser Variante ist der Außenring ohne Rändelung gefertigt, weshalb der Festsitz im Gehäuse über eine passgenaue Einpressung erfolgt. Da es sich um eine offene Ausführung ohne Dichtung handelt, empfiehlt sich in staubigen oder feuchten Umgebungen eine externe Abdichtung der Baugruppe. Die integrierten Andruckfedern aus Stahl halten die Klemmelemente in steter Bereitschaft, was für ein direktes Ansprechen und gleichmäßige Schaltfunktion im Betrieb sorgt.
Die Ausführung besitzt einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Baubreite von 26 mm. Durch diesen geringen radialen Querschnitt lässt sich das Bauteil platzsparend in Gehäusebohrungen einpressen und eignet sich für Konstruktionen mit eng begrenztem Einbauraum.
Im Gegensatz zu reinen Freilaufhülsen verfügt dieses Bauteil über integrierte Stützlager. Diese Konstruktion nimmt zusätzlich zum Drehmoment auch radiale Führungskräfte auf. Dadurch bleibt die Welle präzise zentriert, sodass für die radiale Führung keine zusätzlichen Wälzlager direkt neben der Freilaufeinheit erforderlich sind.
Andruckfedern aus Stahl drücken die einzelnen Klemmelemente kontinuierlich an die Klemmrampen der Hülse. Dieser permanente Kontakt bewirkt ein verzögerungsfreies Ansprechen beim Wechsel vom Leerlauf in die Klemmrichtung, wodurch das Bauteil auch bei rascher Schaltdynamik unmittelbar greift.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -10 und +70 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne arbeiten Schmierstoff und Federkomponenten ordnungsgemäß. Für den dauerhaften Betrieb empfiehlt sich die Überwachung der Umgebungswärme, um ein Überschreiten der Grenzwerte in geschlossenen Getriebegehäusen zu vermeiden.
Weil die Hülse werkseitig ohne integrierte Dichtung ausgeführt ist, sollte die umgebende Konstruktion gegen Fremdkörper abgedichtet werden. Externe Dichtringe oder berührungsfreie Spalte verhindern, dass Schmutzpartikel oder Feuchtigkeit an die Laufbahnen gelangen und Schmierstoff unkontrolliert entweicht.
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