DURBAL
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| 30 | 4,46 € | 40,05 € |
Gelenkkopf EF17-20-501 Classic Line von DURBAL: Wartungsfreie Ausführung mit 17 mm Bohrung, PTFE/Stahl-Gleitpaarung und Rechts-Innengewinde für mechanische Gestängeverbindungen.
Der Gelenkkopf EF17-20-501 Classic Line von DURBAL ist ein einbaufertiges Verbindungselement zur Übertragung dynamischer Zug- und Druckkräfte bei Schwenk- und Kippbewegungen. Mit einer Bohrung von 17 mm, einem Außendurchmesser von 44 mm sowie einer Breite von 14 mm verbindet diese Komponente mechanische Gestänge mit angrenzenden Bauteilen. Die offene Bauform verzichtet auf integrierte Dichtungen, was eine schlanke Konstruktion begünstigt. Dank der PTFE/Stahl-Gleitpaarung arbeitet das Gelenk über die vorgesehene Einsatzzeit ohne Schmierstoffzufuhr, wodurch sich der Betreuungsaufwand in Maschinenkonstruktionen reduziert.
Einsatzbereiche des Gelenkkopfes finden sich in mechanischen Führungen, Koppelstangen und Betätigungshebeln, bei denen winkelige Auslenkungen momentenarm ausgeglichen werden müssen. Da das Lager auf Schmierbohrungen verzichtet und eine trockene Gleitfläche nutzt, eignet es sich für staubarme Industrieumgebungen sowie lineare Verstellmechanismen. Das Bauteil nimmt vorrangig radiale Belastungen in wechselnden Kraftrichtungen auf. In Vorrichtungen oder Hebelkonstruktionen unterstützt die bewegliche Kugelkalotte einen kontinuierlichen Kraftfluss ohne Biegespannungen auf die angeschlossene Gewindestange.
Die Kombination aus einer Gleitschicht auf PTFE-Basis und Stahl ermöglicht einen reibungsarmen Lauf ohne Nachschmierung. Dadurch entfallen Wartungsintervalle für Fettpressen, was den Gelenkkopf EF17-20-501 Classic Line für schwer zugängliche Einbauorte empfiehlt. Über das rechtsgängige Innengewinde lässt sich das Gelenk direkt auf entsprechende Gewindestangen oder Kolbenstangen aufschrauben und über Kontermuttern sichern. Bei der Konstruktion ist darauf zu achten, dass die Anschlussgewinde fluchtend montiert werden, um ein Verkanten des Gelenkrings bei maximalen Kippwinkeln zu verhindern.
Der Gelenkkopf besitzt eine Bohrung von 17 mm zur Aufnahme des Befestigungsbolzens. Der Außendurchmesser des Kopfes beträgt 44 mm bei einer Lagerbreite von 14 mm. Der Anschluss an die übergeordnete Baugruppe erfolgt über ein integriertes Innengewinde mit Rechtssteigung, das auf passende Gewindestangen aufgeschraubt wird.
Die Ausführung basiert auf einer PTFE/Stahl-Gleitpaarung, bei der das PTFE als Festschmierstoff dient. Durch die selbstschmierenden Eigenschaften des Materials arbeitet das Gelenklager trocken und kommt ohne Schmierbohrungen oder Schmiernippel aus. Das verhindert Schmierstoffverlust und reduziert den laufenden Instandhaltungsaufwand in der Anlage.
Ein Innengewinde befindet sich direkt im Schaft des Gelenkkopfes, sodass das Bauteil auf einen Gewindebolzen geschraubt werden kann. Die Kennzeichnung Rechtsgewinde steht für das herkömmliche Standardgewinde, das sich im Uhrzeigersinn festzieht. Bei Gestängen mit Spannschlössern wird diese Variante häufig mit einem linksdrehenden Gegenstück kombiniert.
Das integrierte Gelenklager ist als offene Bauform ohne Dichtelemente konstruiert. Dies erlaubt maximale Bewegungsfreiheit der Gelenkkugel und spart radialen Bauraum. In schmutzintensiven Umgebungen sollte die Verbindungsstelle jedoch konstruktiv vor direktem Einfluss von Schleifstaub oder Fremdkörpern geschützt werden, um den Verschleiß der Gleitfläche zu minimieren.
Konstruktiv nimmt dieser Stangenkopf vorwiegend radiale Zug- und Druckkräfte auf, die über das Schaftgewinde eingeleitet werden. Gelenkköpfe dienen dazu, Fluchtungsfehler auszugleichen und Schwenkbewegungen ohne Zwangskräfte zu übertragen. Reine axiale Belastungen sollten gering gehalten werden, um eine Überbeanspruchung der mechanischen Verbindung zu vermeiden.
Beim Aufschrauben auf die Gewindestange muss das Gewinde sauber und beschädigungsfrei sein. Das Kontern gegen den Schaft sollte mit passenden Schraubenschlüsseln erfolgen, ohne das eigentliche Lagerauge mechanisch zu verformen. Zudem muss der Schwenkbereich des Gelenks frei von Hindernissen bleiben, damit die Kugel bei Auslenkungen nicht am Gehäuse anstößt.
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