SAKAC8  M Gelenkköpfe von SKF
SAKAC8  M Gelenkköpfe von SKF

SKF

Gelenkköpfe SKF SAKAC8 M

Technische Daten
 
Innendurchmesser
8 mm
Außendurchmesser
25 mm
Breite
12 mm
Dichtung
keine, offenes Lager
Ausführung
Stahl/Bronze
Schmierbohrung
mit Schmierbohrung
Gewindeart
Außengewinde
Gewinderichtung
Rechtsgewinde
Wartung
wartungspflichtige Ausführung
Gewicht
0,032 kg
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Gelenkköpfe SKF SAKAC8 M
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Gelenkköpfe SKF SAKAC8 M

Gelenkkopf SAKAC8 M von SKF: Wartungspflichtiges Gelenk mit Außengewinde rechts, Stahl/Bronze-Gleitpaarung und Schmierbohrung bei kompakten Maßen von 8x25x12 mm.

Der Gelenkkopf SAKAC8 M dient als mechanisches Verbindungselement zur Übertragung von Zug- sowie Druckkräften bei räumlichen Einstell- und Schwenkbewegungen. SKF fertigt diese Ausführung mit einem Rechts-Außengewinde am Schaft und einer offenen Lagerstelle. Im Inneren arbeitet eine Gleitpaarung aus Stahl und Bronze, die für oszillierende Bewegungen ausgelegt ist. Über die integrierte Schmierbohrung lässt sich die Gleitzone im Betrieb mit Schmierstoff versorgen, was die Reibung mindert.

Welche Aufgaben übernimmt der Gelenkkopf SAKAC8 M in mechanischen Gestängen?

Dieses mechanische Gelenk nimmt radiale Zug- und Druckkräfte auf und überträgt Bewegungen mit geringem Reibungswiderstand. Typische Einsatzbereiche umfassen Gestängeverbindungen, Betätigungshebel, Koppelstangen sowie Lenk- und Steuerungsmechanismen. Das Außengewinde mit Rechtssteigung gestattet die direkte Verschraubung in entsprechende Anschlusselemente. Durch die Innenbohrung von 8 mm lässt sich das Gelenkauge unkompliziert mit zylindrischen Bolzen oder Passschrauben an der Anschlusskonstruktion montieren.

Welche Besonderheiten zeichnen die Gleitpaarung Stahl/Bronze mit Schmierbohrung aus?

Die Werkstoffpaarung aus stählernem Innenring und bronzener Lagerschale bietet günstige Reibungswerte bei wechselnden Belastungsrichtungen. Da es sich um eine offene und wartungspflichtige Konstruktion handelt, ist eine Schmierstoffversorgung erforderlich. Die am Kopf vorhandene Schmierbohrung ermöglicht das regelmäßige Nachfetten direkt an den belasteten Gleitflächen. Dadurch transportiert das Schmiermittel abriebbedingte Rückstände aus der Kontaktzone und schützt die Gleitflächen vor vorzeitigem Verschleiß.

Welche Maße besitzt der Gelenkkopf SAKAC8 M?

Das Bauteil weist eine Bohrung von 8 mm, einen Außendurchmesser des Kopfes von 25 mm sowie eine Lagerbreite von 12 mm auf. Über den Gewindeschaft mit Außengewinde lässt sich das Gelenk in Gestängekonstruktionen integrieren und mit den entsprechenden Gegenstücken verschrauben.

Was zeichnet die Gleitpaarung Stahl/Bronze aus?

Bei dieser Kombination gleitet ein Innenring aus Stahl in einer Lagerschale aus Bronze. Diese Materialpaarung eignet sich für stoßartige oder wechselnde Belastungen sowie Schwenkbewegungen. Um Reibung und Materialverschleiß gering zu halten, verlangt diese Materialausführung eine planmäßige Schmierung über die Lebensdauer hinweg.

Welche Funktion hat die integrierte Schmierbohrung?

Weil der Gelenkkopf SAKAC8 M als wartungspflichtige Variante ausgeführt ist, ermöglicht die Schmierbohrung das gezielte Nachschmieren im eingebauten Zustand. Das Schmiermittel gelangt direkt zwischen die Gleitflächen von Stahl und Bronze. Dies mindert Reibung und hilft dabei, Schmutzpartikel aus der Kontaktzone herauszutransportieren.

Was bedeutet die Angabe Rechtsgewinde bei diesem Gelenkkopf?

Das Außengewinde am Schaft zieht sich beim Drehen im Uhrzeigersinn fest. In der Praxis kombinieren Konstrukteure oft einen Gelenkkopf mit Rechtsgewinde mit einem Modell mit Linksgewinde auf einer Verbindungsstange. Durch Drehen der Verbindungsstange lässt sich der Abstand beider Gelenkpunkte stufenlos justieren.

Besitzt der Gelenkkopf SAKAC8 M eine Dichtung?

Dieses Modell ist als offene Lagerung ohne integrierte Dichtungen ausgeführt. Daher eignet sich der Kopf vor allem für saubere Einbauumgebungen oder Anwendungen mit gut zugänglicher Wartung. Bei Einsatz in stark staubigen oder feuchten Bereichen empfiehlt sich ein zusätzlicher konstruktiver Schutz der Gelenkstelle.

Wie erfolgt die mechanische Befestigung des Gelenkkopfes?

Der Gewindeschaft wird in das passende Innengewinde einer Betätigungsstange oder Hebelverbindung eingedreht und meist mit einer Mutter gekontert. Durch die 8-mm-Bohrung des Kugelauges wird anschließend ein passender Bolzen geführt, der die Verbindung zum beweglichen Maschinenteil herstellt.

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Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
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