FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 39,95 € | 759,00 € |
| 3 | 79,90 € | 719,05 € |
Die Gehäusedichtung NTSG48 von FAG bietet als metallische Labyrinthdichtung mit 220 mm Bohrung berührungsarmen Schutz für anspruchsvolle Gehäuselagerungen.
Mit der Gehäusedichtung NTSG48 erhalten Sie ein Dichtelement zur wirkungsvollen Abdichtung von geteilten Lagergehäusen. Das Bauteil von FAG weist eine Bohrung von 220 mm, einen Außendurchmesser von 254,4 mm sowie eine Breite von 50 mm auf. Durch die berührungsfreie Wirkungsweise des Labyrinths eignet sich diese Ausführung besonders für Wellen mit hohen Umfangsgeschwindigkeiten. Die Dichtung dient dazu, das Innere des Gehäuses gegen das Eindringen fester Partikel abzuschirmen.
Das Dichtelement kommt vorrangig in industriellen Stehlagergehäusen zum Einsatz, bei denen staubige oder partikelbelastete Umgebungsbedingungen herrschen. Da die Labyrinthdichtung keinen direkten Reibkontakt zur Welle hat, arbeitet das System ohne Schleifreibung. Dies mindert den Drehwiderstand und beugt übermäßiger Wärmeentwicklung an der Lagerstelle vor. Durch die Auslegung für einen Temperaturbereich von -50 bis +200 Grad bleibt das Bauteil auch unter thermischer Beanspruchung formstabil.
Der Lieferumfang umfasst einen Metallring, der exakt eine Gehäuseseite abdichtet. Für Gehäuse mit durchgehender Welle werden entsprechend zwei Einheiten dieses Typs benötigt. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung der Geometrie von Welle und Gehäusesitz auf Übereinstimmung mit den Abmessungen von 220 x 254,4 x 50 mm. Die berührungsfreie Funktionsweise erfordert eine fluchtende Ausrichtung, um ein Schleifen der Labyrinthstege zu vermeiden. Dies unterstützt die Schutzwirkung gegen Feststoffe und Schmutzpartikel.
Die Gehäusedichtung NTSG48 besitzt einen Innendurchmesser von 220 mm, einen Außendurchmesser von 254,4 mm sowie eine Breite von 50 mm. Diese Dimensionen bestimmen die Passung auf der Welle sowie die Aufnahme im Gehäuse. Ein Abgleich mit den Zeichnungsdaten des Gehäuses begünstigt den passgenauen Sitz der Dichtung.
Ein Labyrinth erzeugt durch ineinandergreifende Stege einen engen, mehrfach umgelenkten Spalt zwischen Welle und Gehäuse. Schmutzpartikel prallen an den Labyrinthgängen ab und dringen nicht in den Schmierstoffraum vor. Da keine Dichtlippe anliegt, arbeitet das System berührungsfrei ohne messbare Reibungswärme oder mechanischen Abrieb.
Die Komponente deckt einen Betriebstemperaturbereich von -50 bis +200 Grad ab. Dank der metallischen Werkstoffbasis behält das Bauteil seine mechanische Formstabilität sowohl bei extremer Kälte als auch bei starker Erwärmung bei. Dies erlaubt den Einsatz in anspruchsvollen Industrieumgebungen mit thermischen Schwankungen.
Der Lieferumfang umfasst einen Metallring, welcher eine Stirnseite des Gehäuses verschließt. Bei geschlossenen Gehäusen mit Wellenende genügt dieser einzelne Ring in Kombination mit einem Enddeckel. Bei beidseitig durchgehenden Wellen müssen Sie zwei Einheiten der Dichtung vorsehen, um beide Durchgänge abzudichten.
Der gefertigte Metallring weist eine feste Struktur auf und widersteht mechanischen Einwirkungen von außen. Im Vergleich zu schleifenden Elastomerdichtungen bleibt das Profil der Labyrinthgänge im Betrieb formbeständig. Dadurch tritt kein reibungsbedingter Verschleiß an der Wellenoberfläche auf, was dem dauerhaften Erhalt der Dichtfunktion dient.
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