FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,97 € | 75,36 € |
| 30 | 7,94 € | 71,39 € |
Die Gehäusedichtung EFS232 von FAG dichtet als geteilte Filzdichtung mit 160 mm Bohrung und 212,5 mm Außendurchmesser Stehlagergehäuse gegen Schmutz ab.
Die Gehäusedichtung EFS232 von FAG schützt Wälzlager in geteilten Gehäusen vor schädlichen Umwelteinflüssen. Mit einem Innendurchmesser von 160 mm, einem Außendurchmesser von 212,5 mm und einer Breite von 15,5 mm passt dieses Dichtelement exakt in die Gehäusenuten kompatibler Lagergehäuse. Bei Fettschmierung bildet das Filzmaterial eine wirksame Barriere gegen Staubpartikel und Feuchtigkeit. So bewahrt die Dichtung das Lagerinnere vor vorzeitigem Verschleiß und unterstützt einen störungsfreien Betrieb.
Die Gehäusedichtung EFS232 findet vor allem in geteilten Stehlagergehäusen der industriellen Antriebstechnik Verwendung. Überall dort, wo Wellen mit einem Durchmesser von 160 mm fettgeschmiert gelagert sind, schirmt das Dichtelement den Gehäuseinnenraum ab. Der Filzring hält trockenen Schmutz wirkungsvoll zurück und unterstützt den Schmierstoffverbleib im Lagerraum. Durch den geteilten Aufbau eignet sich das Dichtelement auch für bestehende Wellenstränge.
Der Lieferumfang umfasst einen Satz aus zwei Halbringen, der genau eine Gehäuseseite abdichtet. Diese geteilte Konstruktion erleichtert die Montage bei durchgehenden Wellen, da Sie benachbarte Bauteile nicht zwingend abziehen müssen. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob beide Gehäuseseiten eine Abdichtung benötigen, da bei durchgehenden Wellen zwei separate Sätze erforderlich sind. Achten Sie auf saubere Nuten im Gehäuse und tränken Sie das Material vor dem Zusammenbau mit Schmierstoff, um Reibung und Erwärmung gering zu halten.
Mit einer Bohrung von 160 mm, einem Außendurchmesser von 212,5 mm und einer Breite von 15,5 mm passt diese Dichtung in standardisierte Gehäusenuten. Prüfen Sie vor der Bestellung den vorhandenen Wellendurchmesser sowie die Nutmaße des Gehäuses, um einen passgenauen Sitz zu erzielen.
Geliefert wird ein Satz, der aus zwei einzelnen Halbringen besteht. Dieser Satz dichtet eine Seite eines geteilten Gehäuses ab. Tritt die Welle auf beiden Gehäuseseiten aus, benötigen Sie zwei Sätze, um beide Gehäuseöffnungen vollständig zu verschließen.
Filzdichtungen bieten bei Fettschmierung eine einfache berührende Abdichtung gegen Staub und grobe Partikel. Das Fasermaterial ist elastisch und gleicht kleinere Wellenbewegungen im Betrieb aus. Zudem speichert der Filz einen Teil des Schmierfetts, was die Gleiteigenschaften auf der rotierenden Wellenoberfläche unterstützt.
Legen Sie jeweils einen Halbkreis in die Ringnut des Gehäuseunterteils und des Gehäusedeckels ein. Vor dem Schließen des Gehäuses sollten Sie das Filzmaterial mit dem vorgesehenen Schmierstoff benetzen. Dies reduziert die Reibung beim Anlaufen und schützt die Welle vor übermäßigem Verschleiß.
Diese Dichtung ist für fettgeschmierte Lagerstellen ausgelegt. Das Schmierfett lagert sich in den Fasern ab und verstärkt die Dichtwirkung gegen das Eindringen von Feststoffpartikeln. Für reine Ölbadschmierung ist diese Ausführung nicht geeignet, da Schmieröl durch den porösen Filz nach außen austreten kann.
Aufgrund der Ausführung als zwei geteilte Halbringe gelingt die Nachrüstung unkompliziert. Sie müssen die Welle oder benachbarte Antriebselemente im Regelfall nicht demontieren. Nach dem Abnehmen des Gehäusedeckels lassen sich verschlissene Filzstreifen entnehmen und durch die neuen Halbringe ersetzen.
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