SNR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,52 € | 28,85 € |
| 35 | 3,03 € | 27,34 € |
Die Gehäusedichtung SC319 DS von SNR dichtet Stehlagergehäuse bei 95 mm Wellendurchmesser zweilippig gegen Schmutzeintritt und Fettaustritt ab.
Die Gehäusedichtung SC319 DS von SNR dient der Abdichtung geteilter Stehlagergehäuse an Wellendurchgängen. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 95 mm schützt das Dichtelement das innenliegende Wälzlager vor eindringenden Partikeln sowie Feuchtigkeit. Gleichzeitig trägt die Konstruktion dazu bei, dass Schmierfett im Gehäuse verbleibt. Durch die geteilte Ausführung eignet sich diese Dichtung für Neuinstallationen ebenso wie für den zügigen Austausch im laufenden Instandhaltungsbetrieb.
Diese Gehäusedichtung kommt vor allem in geteilten Stehlagergehäusen des Maschinen- und Anlagenbaus zum Einsatz, bei denen Wellen mit 95 mm Durchmesser gelagert sind. Das berührende Dichtelement fungiert als Barriere gegen Staub, Schmutz und Spritzwasser. Typische Anwendungen finden sich bei industriellen Stehlagerungen mit rotierenden Wellen. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad arbeitet das Bauteil auch unter anspruchsvollen thermischen Umgebungsbedingungen stabil.
Die Gehäusedichtung SC319 DS ist als Zweilippendichtung aufgebaut. Zwei Dichtlippen laufen auf der Welle: Die äußere Lippe weist Schmutzpartikel ab, während die innere Dichtlippe den Schmierstoff im Lagerraum hält. Der Lieferumfang umfasst einen Satz aus zwei Halbringen zur Abdichtung einer Gehäuseseite. Weil die Dichtung geteilt ist, montieren Sie die Halbringe direkt in die Gehäusenut, ohne die Welle oder anliegende Antriebskomponenten demontieren zu müssen.
Das Dichtelement dient als Barriere gegen das Eindringen fester Verunreinigungen und Feuchtigkeit in das Stehlagergehäuse. Zugleich hält die innere Dichtlippe das Schmierfett im Inneren der Lagerstelle. Dadurch unterstützt das Bauteil die planmäßige Gebrauchsdauer des Wälzlagers und schützt empfindliche Laufbahnen vor vorzeitigem Verschleiß durch Fremdpartikel.
Ausgelegt ist das Modell mit einer Bohrung von 95 mm für Wellen dieses Nenndurchmessers. Bei der Montage setzen Sie die Dichtung direkt in die dafür vorgesehene Dichtungsnut des Stehlagergehäuses ein. Prüfen Sie vorab den Wellendurchmesser Ihrer Konstruktion, um einen passgenauen Sitz ohne übermäßige Reibung zu erzielen.
Ein Satz enthält zwei Halbringe und dichtet damit genau eine Seite des Gehäuses ab. Bei einer durchgehenden Welle mit beidseitigem Gehäusedurchgang benötigen Sie zwei dieser Sätze. Die geteilte Form ermöglicht das Einlegen der Halbringe in Ober- und Unterteil des Stehlagergehäuses, ohne angrenzende Maschinenteile abzuziehen.
Der Hersteller spezifiziert den zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad. Dieser thermische Spielraum erlaubt den Einsatz sowohl bei niedrigen Umgebungstemperaturen als auch bei betriebsbedingter Erwärmung. Achten Sie darauf, dass auch das verwendete Schmierfett für diesen Temperaturbereich geeignet ist.
Zwei hintereinander angeordnete Dichtlippen laufen auf der rotierenden Welle. Die äußere Lippe fungiert als Schmutzabweiser gegen Staub und Spritzwasser von außen. Die innere Dichtlippe dichtet gegen das Gehäuseinnere ab und hält Schmierfett zurück. Den Zwischenraum beider Lippen können Sie bei der Montage mit Fett befüllen, um die Schutzwirkung zu unterstützen.
Geteilte Dichtungen vereinfachen Wartung und Austausch. Da die Dichtung aus zwei Halbringen besteht, lassen sich verschlissene Dichtelemente direkt am montierten Wellenstrang austauschen. Dies reduziert den Montageaufwand, da weder Kupplungen noch das Wälzlager von der Welle abgezogen werden müssen.
NTN Wälzlager (Deutschland) GmbH
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