FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,04 € | 19,80 € |
| 35 | 2,08 € | 18,76 € |
Die Gehäusedichtung FSV608 von FAG Wälzlager schützt geteilte Lagergehäuse mit 37 mm Bohrung, 75,9 mm Außendurchmesser und 11 mm Breite vor Schmutzeintritt.
Die Gehäusedichtung FSV608 von FAG Wälzlager dient der berührenden Abdichtung von Stehlagergehäusen im industriellen Betrieb. Als Filzdichtung schirmt sie das Lagerinnere gegen das Eindringen fester Schmutzpartikel ab und hält gleichzeitig das Schmierfett im Gehäuse zurück. Mit einem Innendurchmesser von 37 mm, einem Außendurchmesser von 75,9 mm und einer Breite von 11 mm passt die Dichtung formgenau in entsprechende Gehäusenuten. Die Ausführung ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad ausgelegt.
Die Gehäusedichtung FSV608 findet vor allem in fettgeschmierten Stehlagergehäusen Verwendung. Die Filzdichtung eignet sich für Betriebsumgebungen mit mäßiger Staubbelastung und Schmutzentwicklung. Durch den anpassungsfähigen Filzwerkstoff liegt das Dichtelement gleichmäßig an der rotierenden Welle an. Bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen trägt das Material dazu bei, Reibung und Verschleiß an der Kontaktfläche gering zu halten.
Der Dichtungssatz umfasst 4 Halbringe, womit sich beide Durchgangsseiten eines geteilten Gehäuses abdichten lassen. Die geteilte Bauform vereinfacht Montage und spätere Wartungsarbeiten, da die Welle für den Austausch nicht zwingend ausgebaut werden muss. Für den passgenauen Sitz sind der Wellendurchmesser von 37 mm und die Gehäusenut mit 75,9 mm Außendurchmesser sowie 11 mm Breite maßgeblich. Der Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad erlaubt den Einsatz unter wechselnden thermischen Bedingungen.
Mit einem Innendurchmesser von 37 mm, einem Außendurchmesser von 75,9 mm sowie einer Breite von 11 mm ist die FSV608 auf die Nuten passender Stehlagergehäuse abgestimmt. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich mit dem Wellensitz und den Gehäuseabmessungen.
Der Satz umfasst 4 Halbringe und reicht aus, um beide Durchgangsseiten eines geteilten Stehlagergehäuses vollständig auszustatten. Durch die Teilung lässt sich der Dichtungswechsel vornehmen, ohne dass Welle oder benachbarte Komponenten abgezogen werden müssen.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +100 Grad. Dieser Spielraum deckt sowohl kalte Umgebungen als auch erhöhte Betriebstemperaturen durch Lagerreibung ab. Ein Überschreiten dieser Grenzwerte kann zum vorzeitigen Aushärten des Filzwerkstoffs führen.
Als berührende Dichtungselemente liegen Filzringe direkt an der rotierenden Welle an. Das Material nimmt Schmierfett auf und bildet an der Berührungsfläche einen abdichtenden Schmierfilm. Dieser hält feste Schmutzpartikel zurück und verhindert das Austreten von Gehäusefett.
Vor dem Einlegen in die Gehäusenut empfiehlt sich das Schmieren der Filzhalbringe, um den Reibungsverschleiß beim ersten Anlaufen zu reduzieren. Zudem ist darauf zu achten, dass die Schnittstellen der Halbringe sauber aufeinanderliegen und nicht in der Nut verkanten.
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