SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,40 € | 102,62 € |
| 20 | 10,80 € | 97,22 € |
Die Gehäusedichtung TSN210 S von SKF schützt Stehlagergehäuse vor Schmutz bei Betriebstemperaturen von -50 bis +200 °C mit 60 mm Bohrung.
Mit der Gehäusedichtung TSN210 S dichten Sie Lagergehäuse im industriellen Umfeld ab. Der Dichtungsring besteht aus Metall und ist für Wellendurchmesser von 60 mm ausgelegt. In geteilten Stehlagergehäusen bildet dieses Bauteil eine berührungsfreie Barriere. Dadurch trägt die Dichtung dazu bei, das innenliegende Lager vor festen Verunreinigungen zu schützen und den Schmierfetterhalt in der Lagerstelle zu unterstützen.
Die Gehäusedichtung TSN210 S kommt vor allem in Stehlagergehäusen zum Einsatz, bei denen elastomere Dichtlippen an thermische Grenzen stoßen. Durch die Auslegung für Temperaturen zwischen -50 und +200 Grad eignet sich das Bauteil für kalte Umgebungen ebenso wie für Bereiche mit starker Wärmeentwicklung. Bevorzugt werden fettgeschmierte Lagerstellen mit erhöhten Anforderungen an die thermische Belastbarkeit bedient.
Als Labyrinthdichtung arbeitet dieser Ring berührungslos gegenüber den Gehäusenuten. Das vermindert Reibung und beugt mechanischem Verschleiß an den Dichtflächen vor. Ein einzelner Metallring deckt genau eine Gehäuseseite ab. Für durchgehende Wellen sind daher zwei Ringe erforderlich, während bei Gehäusen mit Enddeckel ein einzelner Dichtring genügt. Maßgeblich für die Gehäusepassung sind 78,5 mm Außendurchmesser sowie 19 mm Baubreite.
Eine Labyrinthdichtung von SKF aus Metall, die zur seitlichen Abdichtung passender Stehlagergehäuse dient. Die Dichtung besitzt eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 78,5 mm und eine Breite von 19 mm. Sie bildet zusammen mit der Gehäusenut ein berührungsfreies Dichtsystem gegen Schmutzpartikel.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -50 und +200 Grad Celsius. Durch die Metallausführung bleibt der Dichtring auch bei stark schwankenden Betriebstemperaturen formstabil. Das Bauteil eignet sich deshalb gut für thermisch anspruchsvolle Industrieanwendungen, bei denen Elastomerdichtungen thermisch überlastet werden könnten.
Labyrinthdichtungen dichten berührungsfrei über einen engen, mehrfach umgelenkten Spalt zwischen Welle und Gehäusewand ab. In Verbindung mit Gehäusefett entsteht ein wirksamer Schutzkanal gegen das Eindringen fester Fremdkörper. Da keine Dichtlippe auf der Welle reibt, treten weder Reibungswärme noch nennenswerter mechanischer Dichtungsverschleiß an den Gegenlaufflächen auf.
Der Lieferumfang umfasst genau 1 Metallring, der eine Gehäuseseite abdichtet. Für Lagerungen mit durchgehender Welle werden zwei Dichtringe pro Stehlagergehäuse benötigt. Bei einseitig geschlossenen Lagerstellen mit speziellem Abschlussdeckel reicht dagegen ein einzelner Dichtring auf der Welleneintrittsseite aus.
Der Innendurchmesser beträgt 60 mm und passt auf entsprechend dimensionierte Wellen oder Spannhülsensitze. Der Außendurchmesser liegt bei 78,5 mm, abgestimmt auf die Dichtungsnut des jeweiligen Stehlagergehäuses. Die axiale Gesamtbreite des Metallrings misst 19 mm, was für einen stabilen Sitz in der Gehäuseführung sorgt.
Vor dem Einbau ist zu prüfen, dass Wellensitz und Gehäusenut frei von Schmutz und Spänen sind. Der Metallring wird achsparallel auf die Welle geführt und in die Gehäusenut eingesetzt. Eine ausreichende Fettfüllung des Labyrinths unterstützt die Dichtwirkung gegen das Eindringen fester Partikel im laufenden Betrieb.
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