SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 4,63 € | 88,04 € |
| 20 | 9,26 € | 83,41 € |
Die Gehäusedichtung TSN230 A von SKF dichtet mit zwei Metall- und zwei V-Ringen beide Gehäuseseiten bei 165 mm Wellendurchmesser ab.
Die Gehäusedichtung TSN230 A von SKF dient als Dichtsatz zur Abdichtung geteilter Stehlagergehäuse. Mit einer Bohrung von 165 mm, einem Außendurchmesser von 202,5 mm sowie einer Breite von 17,8 mm schützt diese V-Ring-Dichtung innenliegende Wälzlager vor Schmutzpartikeln und Feuchtigkeit. Das System ist dafür ausgelegt, Schmierstoffverluste an rotierenden Wellen zu verringern und die Funktionsfähigkeit mechanischer Lagerungen im Dauerbetrieb aufrechtzuerhalten.
Dieser Dichtungssatz wird vor allem in Stehlagergehäusen verwendet, bei denen offene Wellendurchführungen abzuschirmen sind. Die V-Ring-Dichtung dichtet axial gegen die Gehäuseseitenwand oder Gegenlauffläche ab und trägt dazu bei, Schmierfettaustritt sowie das Eindringen von Verunreinigungen zu reduzieren. Ausgelegt für einen Temperaturbereich von -40 bis +100 Grad, deckt die Dichtung typische industrielle Betriebsbedingungen bei wechselnden Temperaturen ab.
Der Dichtsatz umfasst zwei Metallringe und zwei V-Ringe und dichtet beide Seiten eines Gehäuses ab. Die elastische Lippe des V-Rings läuft axial an der Gegenfläche des Metallrings an, wodurch das System axiale Wellenbewegungen im Betrieb aufnehmen kann. Vor dem Einbau empfiehlt sich der Abgleich der Gehäusenuten mit den Maßen von 165 mm Bohrung, 202,5 mm Außendurchmesser und 17,8 mm Breite, um einen passgenauen Sitz im Gehäusekörper zu erzielen.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 165 mm, einem Außendurchmesser von 202,5 mm sowie einer Gesamtbreite von 17,8 mm ist die Dichtung auf entsprechende Lagersitze und Wellendurchführungen abgestimmt. Ein präziser Abgleich mit den Nutmaßen des Gehäuses unterstützt einen passgenauen Sitz und eine gleichmäßige Dichtwirkung über den Wellenumfang.
Im Lieferumfang sind zwei Metallringe und zwei V-Ringe enthalten. Diese Zusammenstellung dichtet beide Seiten eines Gehäuses bei einer durchgehenden Welle ab. Für ein Stehlagergehäuse sind somit keine weiteren Dichtungskomponenten erforderlich, da die Teile für beide Gehäuseseiten beiliegen.
Als berührende Dichtung mit axialer Dichtlippe wird der elastische V-Ring direkt auf die Welle aufgezogen und rotiert mit dieser mit. Die Dichtlippe läuft axial an der Gehäusewand oder dem metallischen Gegenring an. Diese Anordnung schützt vor Schmutzeintrag von außen und verringert das Austreten von Schmierstoff aus dem Gehäuseinneren.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +100 Grad. Damit eignet sich das Bauteil sowohl für niedrige Umgebungstemperaturen als auch für normale thermische Bedingungen im industriellen Betrieb. Bei Betrieb nahe der Grenzbereiche empfiehlt sich die thermische Überwachung der Gesamtlagerstelle.
Typische Einsatzbereiche sind geteilte Stehlagergehäuse im Maschinen- und Anlagenbau, in denen rotierende Wellen mit 165 mm Durchmesser gelagert werden. Die Dichtung schirmt die Lagerstelle vor Partikeln sowie Feuchtigkeit ab und hilft, Schmiermittelverluste zu minimieren. Dies trägt zur Betriebssicherheit der Wälzlagerung bei.
Beim Einbau sollten die Dichtsitze und Wellenabschnitte sauber und gratfrei sein, um Beschädigungen der Dichtlippen zu vermeiden. Die metallischen Ringe werden maßhaltig in die Gehäusenuten eingesetzt, während die V-Ringe fluchtend auf die Welle geschoben werden. Eine korrekte axiale Positionierung unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtlippe an die Gehäusewand.
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