SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Gehäusedichtung TSN218 S von SKF dichtet Stehlagergehäuse berührungsfrei ab und deckt Wellendurchmesser von 100 mm bei extremen Temperaturen ab.
Die Gehäusedichtung TSN218 S von SKF schützt Lagerstellen in Stehlagergehäusen vor dem Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 100 mm, einen Außendurchmesser von 126 mm sowie eine Breite von 23 mm. Als metallische Labyrinthdichtung arbeitet das Element ohne direkte Berührung zur Welle, wodurch im Betrieb keine zusätzliche Reibung entsteht. Die Konstruktion schirmt Lagerungen bei anspruchsvollen thermischen Bedingungen gegen äußere Einflüsse ab.
Diese Labyrinthdichtung kommt vorwiegend in geteilten Stehlagergehäusen der industriellen Antriebstechnik zum Einsatz. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -50 bis +200 Grad eignet sich das Bauteil sowohl für Kälteanwendungen als auch für Heißbetriebe mit hoher Wärmeentwicklung. Die Bauform hält grobe Partikel sowie feste Schmutzteilchen von den Wälzkörpern fern. Typische Einsatzorte finden sich an Wellensträngen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau, bei denen berührungsfreie Dichtsysteme gefordert sind.
Der Lieferumfang umfasst einen Metallring, der jeweils eine Seite des Gehäuses abdichtet. Für ein beidseitig offenes Lagergehäuse mit durchgehender Welle werden zwei Ringe benötigt. Weil die Dichtung berührungsfrei arbeitet, tritt kein materialbedingter Verschleiß an Dichtlippen auf. Zudem entfällt die Reibungserwärmung, was höhere Wellendrehzahlen begünstigt. Vor dem Einbau sind die Maße von 100 mm Bohrung und 126 mm Gehäuseaufnahme abzugleichen, um einen passgenauen Sitz im Gehäuse zu erzielen.
Als metallische Labyrinthdichtung von SKF für geteilte Gehäuse weist das Bauteil Abmessungen von 100 mm Bohrung, 126 mm Außendurchmesser und 23 mm Breite auf. Das Dichtsystem arbeitet berührungsfrei, verursacht keinen Dichtlippenverschleiß und deckt einen Temperaturbereich von -50 bis +200 Grad ab.
Das Bauteil weist einen Innendurchmesser von 100 mm auf, der auf die entsprechende Welle abgestimmt ist. Der Außendurchmesser beträgt 126 mm für die Aufnahme im Gehäuse, während die Baubreite bei 23 mm liegt. Diese Maße müssen exakt mit den Passflächen der Lagerstelle übereinstimmen.
Der Lieferumfang beinhaltet einen Metallring, welcher eine Seite des Gehäuses abschließt. Sofern eine durchgehende Welle beidseitig aus dem Gehäuse austritt, sind zwei separate Ringe des Typs TSN218 S nötig. Bei einseitig geschlossenen Gehäusen genügt ein Ring in Kombination mit einem passenden Enddeckel.
Die Labyrinthdichtung toleriert Dauertemperaturen von -50 bis +200 Grad. Dank dieses breiten Einsatzbereichs widersteht das metallische Dichtelement starker Frosteinwirkung ebenso wie hoher Betriebswärme, die durch Lasten oder externe Hitzequellen an der Welle entsteht. Kunststoffe oder Elastomere begrenzen die thermische Belastbarkeit hierbei nicht.
Labyrinthdichtungen arbeiten berührungslos und erzeugen im Betrieb keinerlei Reibungswärme oder Verschleiß an der Welle. Dadurch eignen sie sich für höhere Wellengeschwindigkeiten und extreme Betriebstemperaturen. Sie halten Feststoffe und Staub von den Wälzlagern fern, ohne dass Reibungsverluste die Effizienz der Anlage mindern.
Bei der Montage muss der Metallring exakt in die dafür vorgesehene Nut des Stehlagergehäuses eingesetzt werden. Eine sorgfältige Ausrichtung verhindert Schleifkontakte zwischen Ring und Gehäusekontur. Zudem sollte die Dichtungsnut vor dem Zusammenbau mit Schmierfett befüllt werden, um die Sperrwirkung gegen feine Schmutzpartikel zu unterstützen.
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