SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,55 € | 67,36 € |
| 30 | 7,10 € | 63,81 € |
Die Gehäusedichtung TSN518 S von SKF schützt Stehlagergehäuse auf Wellen mit 80 mm Durchmesser berührungsfrei bei thermisch anspruchsvollen Betriebsbedingungen.
Die Gehäusedichtung TSN518 S fungiert als metallischer Labyrinthring zum Schutz von Wälzlagern in geteilten Gehäusekörpern. Mit einem Innendurchmesser von 80 mm, einem Außendurchmesser von 108,5 mm und einer Breite von 23 mm greift das Bauteil passgenau in die Gehäusenut. SKF konzipiert diese Ausführung für Umgebungsbedingungen, bei denen elastomere Dichtlippen aufgrund von Temperatureinflüssen an ihre Grenzen geraten.
Das metallische Dichtelement kommt vorwiegend in Stehlagergehäusen zum Einsatz, die thermischen Belastungen oder partikelreichen Verschmutzungen ausgesetzt sind. Da das Bauteil berührungsfrei abdichtet, entsteht an der Dichtkante keine Reibungswärme auf der Welle. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -50 bis +200 Grad, wodurch der Ring Kälte ebenso wie starker Hitze standhält. Grober Schmutz und feste Partikel werden durch das Profil am Vordringen in den Lagerinnenraum gehindert.
Der Lieferumfang umfasst einen Metallring, der eine Gehäuseseite abdeckt. Bei beidseitigem Wellenaustritt werden dementsprechend zwei Ringe benötigt. Gegenüber elastomeren Dichtungen tritt an der metallischen Labyrinthdichtung kein materialbedingter Verschleiß an der Welle auf. Eine Fettfüllung der Labyrinthgänge unterstützt das berührungslose Dichtprinzip, indem sie als zusätzliche Barriere gegen Schmutzeintrag dient.
Die Labyrinthdichtung aus Metall dient dem Schutz von Stehlagergehäusen. Das Bauteil schützt das innenliegende Wälzlager berührungsfrei vor Schmutzpartikeln. Dadurch entsteht keine Reibung auf der Welle. Ein Ring dichtet jeweils eine Gehäuseseite ab.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 80 mm für die Welle. Der Außendurchmesser beträgt 108,5 mm und die Baubreite liegt bei 23 mm. Diese Abmessungen passen in die radialen Nuten der entsprechenden Gehäuse.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -50 bis +200 Grad. Durch die metallische Bauweise ist die Gehäusedichtung für Anwendungen mit großen Temperaturschwankungen geeignet, bei denen elastomere Dichtungen thermisch nachgeben würden.
Der Lieferumfang umfasst genau einen Metallring für eine Gehäuseseite. Tritt eine Welle durchgehend an beiden Seiten aus dem Gehäuse heraus, sind zwei Stück erforderlich. Bei Gehäusen mit geschlossenem Enddeckel reicht ein einzelner Ring auf der Wellenseite aus.
Das Wirkprinzip basiert auf einem engen, mehrfach umgelenkten Spalt zwischen Dichtring und Gehäusenut. Dieser Spalt erschwert das Eindringen fester Partikel in den Lagerraum. Eine Fettfüllung im Labyrinth unterstützt diese schützende Barrierewirkung.
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