NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,34 € | 6,46 € |
| 50 | 0,68 € | 6,12 € |
| 100 | 1,02 € | 5,78 € |
Die Gehäusescheibe GS81109 von NKE Steyr dient mit ihren Maßen von 47x65x4 mm als Laufbahn für axiale Rollenkränze.
Die Gehäusescheibe GS81109 ist eine Axiallagerscheibe aus Stahl. Sie bildet die Gegenlauffläche für axiale Wälzkörperkränze, wenn das umgebende Maschinengehäuse nicht selbst als Lauffläche vorbereitet oder genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 47 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer flachen Bauhöhe von 4 mm lässt sich das Bauteil platzsparend in axiale Lagerungsanordnungen integrieren. Die Scheibe sorgt für eine definierte Kontaktfläche der Wälzkörper im Gehäusesitz.
Dieses Bauteil kommt vorwiegend in Verbindung mit Axial-Zylinderrollenkränzen oder Axial-Nadelkränzen zum Einsatz. Typische Anwendungsbereiche finden sich im Maschinen- und Vorrichtungsbau, an denen axiale Kräfte in einer Richtung aufgenommen und übertragen werden. Die Scheibe nimmt die Wälzkörperkräfte auf und leitet sie direkt in die Gehäusewand ein. Dadurch schützt sie die Anschlusskonstruktion vor mechanischem Verschleiß durch die axiale Wälzbewegung.
Im Gegensatz zu Wellenscheiben ist die Gehäusescheibe außenzentriert gestaltet. Das bedeutet, dass die Führung und Zentrierung über den Außendurchmesser von 65 mm im Gehäusesitz erfolgt. Die Bohrung mit 47 mm ist so bemessen, dass ein radialer Freiraum zur rotierenden Welle verbleibt. Beim Einbau ist auf die korrekte Ausrichtung der bearbeiteten Lauffläche zum Rollenkranz hin sowie auf eine ebene Anlage an der Gehäuseschulter zu achten.
Eine separate, außenzentrierte Axiallagerscheibe aus Stahl von NKE Steyr. Sie dient als Gegenlaufbahn für axiale Wälzkörperkränze, falls das Gehäuse nicht selbst als Lauffläche bearbeitet ist.
Die Scheibe besitzt eine Bohrung von 47 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm sowie eine Gesamtbreite beziehungsweise Bauhöhe von 4 mm.
Gehäusescheiben wie die GS81109 werden über den Außendurchmesser im Gehäuse geführt. Die Bohrung weist radiales Spiel zur Welle auf, während Wellenscheiben auf der rotierenden Welle geführt werden.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt, um den mechanischen Belastungen der abrollenden Wälzkörper standzuhalten und vorzeitigem Verschleiß an der Lauffläche vorzubeugen.
Wichtig ist eine planparallele und saubere Anlagefläche an der Gehäuseschulter. Die bearbeitete Lauffläche muss dem Wälzkörperkranz zugewandt montiert werden, während die Bohrung berührungsfrei zur Welle bleibt.
NKE AUSTRIA GmbH
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