NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,60 € | 106,39 € |
| 20 | 11,20 € | 100,79 € |
Die Gehäusescheibe GS89320 von NKE Steyr aus Stahl bietet mit den Abmessungen 103x170x14,5 mm eine präzise bearbeitete Lauffläche für axiale Lagerungskonzepte.
Die Gehäusescheibe GS89320 dient als Gegenlauffläche für axiale Rollen- oder Nadelkränze in Konstruktionen, deren Gehäusewandung nicht als gehärtete Laufbahn ausgeführt ist. NKE Steyr fertigt diese Scheibe aus Stahl, wodurch sie hohen axialen Druckbelastungen standhält. Mit einem Außendurchmesser von 170 mm, einer Bohrung von 103 mm und einer Breite von 14,5 mm ergänzt dieses Bauteil axiale Wälzlagerungen und stellt eine bearbeitete Kontaktfläche bereit.
Das Bauteil leitet axiale Belastungen in ein feststehendes Gehäuse ein. Typische Einsatzfelder finden sich im Maschinen- und Getriebebau sowie in industriellen Vorrichtungen, bei denen Axialkräfte parallel zur Wellenachse wirken. Die Stahlscheibe schützt das umgebende Gehäusematerial vor Einlaufspuren und ermöglicht ein gleichmäßiges Abrollen der Wälzkörper. Zusammen mit einem passenden Axial-Wälzkörperkranz und einer Wellenscheibe bildet sie eine Lagereinheit für axiale Belastungen.
Im Gegensatz zu einer Wellenscheibe wird eine Gehäusescheibe über ihren Außendurchmesser zentriert. Das bedeutet, dass die Gehäusebohrung maßlich auf die 170 mm Außendurchmesser abgestimmt sein muss, während die Innenbohrung von 103 mm radialen Freiraum zur rotierenden Welle bietet. Eine saubere, planebene Anlagefläche im Gehäuse vermeidet Schiefstellungen. Die Ebenheit der Abstützung trägt dazu bei, dass Axialkräfte gleichmäßig über den Umfang der Scheibe übertragen werden.
Dieses Wälzlagerteil aus Stahl fungiert als gehärtete Laufbahn für Axial-Rollenkränze, wenn das Maschinengehäuse selbst nicht gehärtet ist. Die Scheibe wird im Gehäuse außenzentriert geführt, schützt die Anschlusskonstruktion vor Verschleiß und leitet axiale Kräfte in das Gehäuse ab.
Die Scheibe verfügt über eine Bohrung von 103 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm und eine Baubreite von 14,5 mm. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum im Gehäuse und sorgen dafür, dass die Welle mit ausreichend Abstand durch die Innenbohrung verläuft.
NKE Steyr fertigt die Gehäusescheibe aus Stahl für Wälzlageranwendungen. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Belastungen durch abrollende Wälzkörper. Die präzise bearbeitete Oberfläche der Laufbahn trägt dazu bei, Reibung und Verschleiß im laufenden Betrieb gering zu halten.
Der wesentliche Unterschied liegt in der Zentrierung und der Maßabstimmung. Eine Gehäusescheibe wie die GS89320 wird über den Außendurchmesser im Gehäuse geführt, während ihre Bohrung Spiel zur Welle aufweist. Eine Wellenscheibe sitzt dagegen mit eng tolerierter Bohrung direkt auf der Welle und läuft mit dieser um.
Die Scheibe kommt zum Einsatz, wenn das umgebende Gehäusematerial nicht gehärtet oder feinstbearbeitet werden kann. Durch das Einlegen der GS89320 schaffen Konstrukteure eine verschleißfeste Laufbahn für Axial-Zylinderrollen- oder Axial-Nadelkränze, ohne dass Härteverfahren am gesamten Gehäuse notwendig sind.
Die Anlagefläche im Gehäuse muss plan, sauber und ausreichend formstabil ausgeführt sein. Da die Gehäusescheibe GS89320 den axialen Druck flächig weitergibt, kann jede Unebenheit der Gehäuseschulter zu einer ungleichmäßigen Spannungsverteilung führen, was die Haltbarkeit der Lageranordnung beeinträchtigen kann.
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