ZEN
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Die Gehäusescheibe GS81224 von ZEN bietet mit 123x170x12 mm eine präzise geschliffene Laufbahn für Axial-Zylinderrollenkränze in industriellen Baugruppen.
Mit der Gehäusescheibe GS81224 von ZEN komplettieren Anwender axiale Lagereinheiten, wenn das umgebende Maschinengehäuse nicht als gehärtete Lauffläche genutzt werden kann. Das Bauteil dient als direkte Laufbahn für die Wälzkörper und nimmt axiale Kräfte in einer Wirkrichtung auf. Gefertigt aus Stahl, bietet der Gehäusering eine hohe Formstabilität unter Last. Das Element lässt sich präzise in axiale Lagerungsanordnungen integrieren.
Diese Gehäusescheibe kommt vor allem im Verbund mit Axial-Zylinderrollenkränzen zum Einsatz. Das typische Anwendungsfeld sind axiale Lagerstellen, an denen hohe Kräfte bei moderaten Drehzahlen aufgenommen werden müssen. Da die Scheibe fest im Gehäuse positioniert ist und axiale Lasten flächig weiterleitet, schützt sie die angrenzende Konstruktion vor Verschleiß. Dies ermöglicht den Aufbau kompakter Axiallagerungen ohne gehärtete Gehäuseflächen.
Die Zentrierung der Gehäusescheibe GS81224 erfolgt über den Außendurchmesser von 170 mm in der Gehäusebohrung. Im Gegensatz zu Wellenscheiben weist die innere Bohrung von 123 mm Spiel zur rotierenden Welle auf, wodurch die Welle berührungsfrei rotiert. Für eine gleichmäßige Lastverteilung empfiehlt sich bei der Montage eine saubere, planebene Gehäuseschulter, damit die 12 mm breite Scheibe vollflächig anliegt und Verkantungen vermieden werden.
Eine Gehäusescheibe dient als Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze, wenn das Maschinengehäuse selbst nicht gehärtet oder feinstbearbeitet werden kann. Sie nimmt axiale Kräfte auf und leitet diese gleichmäßig in das umgebende Lagergehäuse weiter.
Dieses Bauteil verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 123 mm, einen Außendurchmesser von 170 mm sowie eine Breite von 12 mm. Diese Abmessungen sind auf die entsprechenden Axial-Zylinderrollenkränze abgestimmt.
Die Gehäusescheibe GS wird über ihren Außendurchmesser im Gehäuse zentriert, während ihre Bohrung Spiel zur rotierenden Welle aufweist. Eine Wellenscheibe hingegen sitzt mit engem Passungssitz direkt auf der Welle und läuft mit dieser um.
Die Scheibe besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit aus, um dem mechanischen Druck der Wälzkörper bei axialer Beanspruchung standzuhalten.
Die Anlagefläche im Gehäuse muss eben, sauber und frei von Graten sein. Da die Scheibe axiale Kräfte flächig überträgt, führt jede Unebenheit zu Spannungen im Bauteil und kann das Laufverhalten der Wälzkörper beeinträchtigen.
ZEN (SHANGHAI) TRADING CO.,LTD
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