NKE
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| 30 | 8,28 € | 74,60 € |
Die Gehäusescheibe GS81226 von NKE Steyr aus Stahl dient als außenzentrierte Laufbahnkomponente für Axial-Zylinderrollenkränze mit den Maßen 133 x 190 x 13 mm.
Die Gehäusescheibe GS81226 bildet als separate Lagerscheibe die gehärtete Laufbahn für axiale Rollenlagerungen, wenn das Gehäuse nicht direkt als Lauffläche dienen kann. Mit einer Bohrung von 133 mm, einem Außendurchmesser von 190 mm und einer Breite von 13 mm nimmt die Scheibe axiale Betriebskräfte auf. NKE Steyr fertigt diese Komponente aus Wälzlagerstahl, wodurch die Lauffläche den Belastungen im industriellen Einsatz standhält. Sie kombinieren die Scheibe typischerweise mit passenden Axialkränzen.
Diese Gehäusescheibe kommt zum Einsatz, um hohe Axialkräfte bei rotierenden Maschinenteilen aufzunehmen, wenn die Gehäusebohrung nicht als Wälzkörperlaufbahn ausgeführt ist. In Verbindung mit einem passenden Axial-Rollenkranz stützt die Scheibe axiale Lagerstellen ab. Typische Einsatzbereiche liegen in industriellen Konstruktionen mit definierter Axialbelastung. Da Axiallagerscheiben reine Normalkräfte in Achsrichtung aufnehmen, entlasten sie benachbarte Radiallagerungen gezielt.
Als Gehäusescheibe ist die GS81226 außenzentriert aufgebaut. Der Außendurchmesser von 190 mm übernimmt die Führung in der Gehäusebohrung, während die Bohrung von 133 mm radiales Spiel zur Welle aufweist. Eine ebene und formsteife Gehäuseanlagefläche ist für den Betrieb erforderlich. Eine vollflächige axiale Abstützung trägt dazu bei, ein Verkippen der Scheibe unter Belastung zu vermeiden und vorzeitigem Verschleiß der Laufbahn vorzubeugen.
Als gehärtete Axiallagerscheibe aus Stahl mit den Hauptabmessungen 133 mm Bohrung, 190 mm Außendurchmesser und 13 mm Breite fungiert die GS81226 als feinstbearbeitete Lauffläche für Axial-Rollenkränze. Sie kommt zum Einsatz, wenn benachbarte Gehäuseteile nicht gehärtet oder geschliffen sind.
Eine Gehäusescheibe wie die GS81226 wird über ihren Außendurchmesser im Gehäuse zentriert und besitzt radiales Spiel zur Welle. Eine Wellenscheibe hingegen sitzt mit Passung auf der Welle und läuft mit dieser um. Gehäusescheiben verbleiben in der Regel fest im Gehäusesitz.
Die Scheibe weist eine Bohrung von 133 mm, einen Außendurchmesser von 190 mm und eine axiale Gesamtbreite von 13 mm auf. Der Außendurchmesser dient der Führung im Gehäusesitz, während die Bohrungsabmessung ausreichend Freiraum für den Durchgang der rotierenden Welle lässt.
Gefertigt wird die Komponente aus gehärtetem Stahl. Dieser Werkstoff widersteht hohen Flächenpressungen und mechanischem Abrieb, wenn Wälzkörper direkt auf der Scheibenoberfläche abrollen. Eine feinstbearbeitete Lauffläche unterstützt den gleichmäßigen Lauf der Rollen und trägt zur Minderung von Reibungsverlusten bei.
Da die Scheibe mit 13 mm Breite ausgeführt ist, überträgt sie Axialkräfte direkt auf das Maschinengehäuse. Unebenheiten der Gehäuseschulter übertragen sich unmittelbar auf die Wälzkörperlaufbahn. Eine starre und planebene Abstützung trägt dazu bei, Spannungsspitzen an den Kontaktzonen zu vermeiden und die Scheibe vor schädlicher Durchbiegung zu bewahren.
Nein, diese Lagerscheibe ist ausschließlich für die Aufnahme axialer Lasten konzipiert. Die GS81226 stützt Kräfte entlang der Drehachse ab. Radiale Führungskräfte kann sie nicht aufnehmen. In einer vollständigen Lagerung müssen Sie deshalb separate Radiallager vorsehen, die Führungskräfte quer zur Welle übertragen.
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