INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 20 | 0,48 € | 9,05 € |
| 50 | 0,95 € | 8,58 € |
| 100 | 1,44 € | 8,09 € |
Die Gehäusescheibe GS81105 von INA bietet mit 26 mm Bohrung, 42 mm Außendurchmesser und 3 mm Breite eine gehärtete Lauffläche für axiale Wälzkörper.
Die Gehäusescheibe GS81105 von INA dient als Gegenlauffläche in axialen Lagerungen, wenn das Gehäusebauteil nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Außendurchmesser von 42 mm, einer Bohrung von 26 mm und einer Breite von 3 mm ergänzt diese Scheibe axiale Rollenkränze. Der durchgehärtete Stahl nimmt axiale Kräfte auf und schont die umgebende Konstruktion. Das Bauteil kommt sowohl bei industriellen Instandsetzungen als auch bei Neukonstruktionen zum Einsatz.
Dieses Bauteil kommt dort zum Einsatz, wo Axiallasten über Wälzkörper in ein Gehäuse abgeleitet werden. Die Gehäusescheibe GS81105 bildet die verschleißfeste Laufbahn, falls das Gehäuse aus ungehärtetem Stahl, Leichtmetall oder Guss besteht. Der Einsatz erfolgt in mechanischen Baugruppen mit axialer Belastung. Durch die gehärtete Ausführung verteilt die Scheibe einwirkende Axialkräfte gleichmäßig auf die Gehäusefläche und schützt den Gehäusesitz vor Abdrücken der Wälzkörper.
Als Gehäusescheibe ist die GS81105 außenzentriert gefertigt. Die Führung erfolgt über den Außendurchmesser von 42 mm in der Gehäusebohrung, während die Innenbohrung von 26 mm Spiel zur rotierenden Welle aufweist. Dadurch berührt die Welle die Scheibe im Betrieb nicht. Wichtig ist eine plane und starre Anlagefläche im Gehäusesitz, damit die Scheibe unter axialer Last flächig aufliegt. Zusammen mit einer passenden Wellenscheibe und einem Wälzkörperkranz entsteht eine Axiallagerung.
Die Gehäusescheibe GS81105 besitzt eine Bohrung von 26 mm, einen Außendurchmesser von 42 mm sowie eine Breite von 3 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den platzsparenden Einbau in Gehäusebohrungen und bieten eine Lauffläche für axiale Rollen- oder Nadelkränze.
Eine Gehäusescheibe wie die GS81105 ist am Außendurchmesser geführt und zentriert sich in der Gehäusebohrung. Ihre Innenbohrung ist bewusst größer gehalten, um Kontakt mit der rotierenden Welle zu vermeiden. Wellenscheiben sitzen dagegen mit Passung auf der Welle und weisen Spiel zum umgebenden Gehäuse auf.
Die Gehäusescheibe GS81105 besteht aus durchgehärtetem Stahl. Dieser Werkstoff widersteht mechanischen Druckbelastungen und verringert den Verschleiß durch abrollende Wälzkörper. Die Laufbahnseite ist feinstbearbeitet, um günstige Abrollbedingungen bei axialen Kräften zu bieten. Dadurch bleibt die Geometrie der Laufbahn auch unter Last formstabil.
Eine Gehäusescheibe wird notwendig, wenn die Anschlusskonstruktion des Maschinengehäuses nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn dienen kann. Dies trifft zu, wenn das umgebende Bauteil ungehärtet ist oder die nötige Oberflächengüte fehlt. Die Scheibe übernimmt die Funktion der gehärteten Lauffläche und schützt den Gehäusekörper vor mechanischer Beschädigung.
Zur Komplettierung einer montagefertigen Axiallagerung wird die Gehäusescheibe GS81105 mit einem passenden Axial-Zylinderrollenkranz oder Axial-Nadelkranz kombiniert. Auf der Wellenseite schließt üblicherweise eine innenzentrierte Wellenscheibe die Einheit ab. Alternativ laufen die Wälzkörper direkt auf einer gehärteten und geschliffenen Wellenschulter ab, falls die Welle entsprechend bearbeitet ist.
Da die Gehäusescheibe selbst keine geschlossene Baueinheit bildet, erfolgt die Schmierung über das Schmiersystem der Gesamtanlage. Je nach Betriebsbedingungen kommen Industrieöle oder Wälzlagerfette zum Einsatz. Wichtig ist ein Schmierfilm zwischen den Wälzkörpern und der gehärteten Lauffläche der Scheibe, um Reibung und Verschleiß im Betrieb zu reduzieren.
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