NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 16,96 € | 322,32 € |
| 5 | 33,92 € | 305,36 € |
Die Gehäusescheibe GS89422 von NKE Steyr aus Stahl komplettiert Axial-Zylinderrollenlager mit 113 mm Bohrung und 230 mm Außendurchmesser.
Mit der Gehäusescheibe GS89422 steht eine maßgenaue Komponente für axiale Rollenlagerungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau zur Verfügung. Dieses Wälzlagerteil aus Stahl dient als Gegenlaufbahn für axiale Zylinderrollenkränze, wenn die umgebende Gehäusekonstruktion nicht als unmittelbare Lauffläche ausgeführt werden kann. Die Scheibe weist eine Innenbohrung von 113 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm sowie eine Breite von 24,5 mm auf.
Dieser Lagersitz kommt vorrangig in Baugruppen zum Einsatz, die hohe einseitig wirkende Axialkräfte aufnehmen müssen. Häufige Einsatzfelder liegen in Industriegetrieben und hoch belasteten Lagerstellen des Maschinenbaus. In Kombination mit einem passenden Axial-Zylinderrollenkranz sowie einer zugehörigen Wellenscheibe bildet das Bauteil eine funktionsfähige Axiallagereinheit. Die Gehäusescheibe wird integriert, wenn das umgebende Gehäusematerial weicher ist und keine direkte Abwälzung der Wälzkörper erlaubt.
Im Unterschied zu einer Wellenscheibe erfolgt die Führung der Gehäusescheibe über den Außendurchmesser von 230 mm in der Gehäusebohrung. Die Innenbohrung von 113 mm bleibt frei und weist Spiel zur rotierenden Welle auf, um Reibung zu vermeiden. Eine saubere und plane Anlagefläche im Gehäuse stellt sicher, dass die Scheibe über ihre Breite von 24,5 mm exakt rechtwinklig zur Drehachse aufliegt. Fluchtungsfehler oder Partikel im Gehäusesitz führen andernfalls zu ungleichmäßiger Lastverteilung auf die Zylinderrollen.
Die Scheibe besitzt eine Innenbohrung von 113 mm, einen Außendurchmesser von 230 mm sowie eine Breite von 24,5 mm. Diese Abmessungen ermöglichen die Aufnahme axialer Rollensätze und gewährleisten den passgenauen Sitz in der Gehäusebohrung.
Eine Gehäusescheibe dient als Laufbahn für Axial-Rollenkränze, wenn das Maschinengehäuse nicht unmittelbar als Lauffläche genutzt werden kann. Sie nimmt die axialen Kräfte der Wälzkörper auf und leitet diese flächig in die umgebende Konstruktion ab.
Der Unterschied besteht in der Zentrierung des Bauteils. Die Gehäusescheibe wird außenzentriert im Gehäuse geführt, während ihre Innenbohrung Spiel zur Welle aufweist. Eine Wellenscheibe hingegen wird innenzentriert fest auf der Welle montiert.
Gefertigt ist dieses Bauteil aus Stahl. Der Werkstoff bietet die notwendige Festigkeit und Formstabilität für den direkten Kontakt mit den Wälzkörpern unter axialer Belastung.
Die Lauffläche sollte bei Inspektionen auf sichtbare Riefen, Ausbrüche oder ungleichmäßige Abnutzungen überprüft werden. Bei erkennbarem Oberflächenverschleiß empfiehlt sich der gemeinsame Austausch mit dem Wälzkörperkranz, um Folgeschäden im Lagersystem zu vermeiden.
NKE AUSTRIA GmbH
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