INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 28,92 € | 549,39 € |
| 3 | 57,84 € | 520,47 € |
Die Gehäusescheibe GS81160 von INA bietet eine gehärtete Laufbahn aus Stahl mit den Maßen 304x380x18,5 mm für hochbelastbare Axial-Wälzlagerungen.
Die Gehäusescheibe GS81160 von INA fungiert als außenzentrierte Laufscheibe für Axial-Wälzlager und kommt dort zum Einsatz, wo die umgebende Konstruktion nicht als gehärtete Lauffläche dienen kann. Zusammen mit einem passenden Axial-Kranz bildet diese Komponente eine tragfähige Lagereinheit für hohe Axialkräfte. Gefertigt aus solidem Stahl, nimmt das Bauteil axiale Führungskräfte auf. Die präzise gefertigte Oberfläche unterstützt einen gleichmäßigen Kontakt der Wälzkörper und trägt zu einem ruhigen Lauf der Lagerstelle bei.
Dieses Bauteil dient vor allem als Gegenlaufbahn in Baugruppen, die axialen Belastungen ausgesetzt sind. Einsatz findet die Gehäusescheibe GS81160 in Lagerungsanordnungen des Maschinen- und Anlagenbaus, bei denen hohe axiale Kräfte wirken. Sie schafft eine definierte Kontaktfläche für Wälzkörper, wenn das Maschinengehäuse aus weicheren Werkstoffen gefertigt ist oder fertigungstechnisch nicht als Lauffläche ausgeführt werden kann. In Verbindung mit einem Axial-Zylinderrollenkranz lassen sich Kräfte auf engem axialem Bauraum übertragen.
Gehäusescheiben der Baureihe GS sind außenzentriert ausgeführt. Bei der Gehäusescheibe GS81160 bedeutet dies, dass die Führung im Gehäuse über den Außendurchmesser von 380 mm erfolgt. Die Bohrung mit 304 mm weist bewusst Spiel zur Welle auf, um ein Schleifen an rotierenden Bauteilen zu verhindern. Bei der Konstruktion ist auf eine ausreichend steife Anlagefläche im Gehäuse sowie auf die Baubreite von 18,5 mm zu achten. Dies begünstigt eine gleichmäßige Lastverteilung über die gesamte Laufbahn.
Dieses Bauteil von INA dient als gehärtete Laufbahn für axiale Rollenkränze. Mit einer Bohrung von 304 mm, einem Außendurchmesser von 380 mm und einer Breite von 18,5 mm ist die Scheibe aus Stahl für hohe axiale Druckkräfte dimensioniert. Sie wird außenzentriert in die Gehäusebohrung eingesetzt und schützt angrenzende Bauteile vor direktem Wälzkörperkontakt.
Der Hauptunterschied liegt in der Führung und den Durchmessertoleranzen. Eine Gehäusescheibe wie die GS81160 zentriert über ihren Außendurchmesser im Gehäuse, während ihre Bohrung Spiel zur Welle hat. Eine Wellenscheibe hingegen sitzt mit eng tolerierter Bohrung fest auf der Welle und weist am Außendurchmesser Spiel zum Gehäuse auf.
Die Scheibe besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht hohen Flächenpressungen, wie sie bei der punktuellen oder linienförmigen Berührung durch Wälzkörper entstehen. Die präzise geschliffene Oberfläche der Laufbahn begünstigt geringe Reibungsverluste und trägt dazu bei, die Lagerung vor vorzeitigem Verschleiß unter Axiallasten zu bewahren.
Für den Einbau sind drei Hauptabmessungen maßgebend: Die Bohrung beträgt 304 mm, der Außendurchmesser liegt bei 380 mm und die Scheibendicke misst 18,5 mm. Da die Zentrierung über den Außendurchmesser erfolgt, muss die Gehäuseaufnahme exakt auf das Maß von 380 mm abgestimmt sein.
In der Regel bildet die Gehäusescheibe zusammen mit einem passenden Axial-Zylinderrollenkranz sowie einer entsprechenden Wellenscheibe ein komplettes Axiallager. Sie lässt sich auch direkt mit einer ausreichend vorbereiteten Wellenstirnfläche oder passenden Käfigen kombinieren, sofern die Anschlussmaße der Baugruppe übereinstimmen.
Eine Gehäusescheibe wird notwendig, wenn die Anschlusskonstruktion des Maschinengehäuses nicht als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden kann. Dies ist der Fall bei weicheren Gehäusemetallen, ungehärteten Werkstoffen oder wenn eine aufwendige Bearbeitung der Gehäusesitzfläche wirtschaftlich oder technisch nicht möglich ist.
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