INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 2,57 € | 48,91 € |
| 30 | 5,14 € | 46,34 € |
Die Gehäusescheibe GS81217 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 88x125x9,5 mm als Laufbahn für axiale Wälzkörperkränze.
Die Gehäusescheibe GS81217 kommt als präzise geschliffene Lagerscheibe bei axialen Lagerungen zum Einsatz. Sie bildet eine definierte Gegenlauffläche für axiale Rollenkränze, falls die umgebende Gehäusekonstruktion im Maschinenbau nicht selbst als gehärtete Lauffläche bearbeitet werden kann. Gefertigt aus Stahl, nimmt das Bauteil axiale Kräfte im Betrieb auf. Mit einer Bohrung von 88 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm sowie einer Breite von 9,5 mm fügt sich die Scheibe passgenau in die vorgesehene Baugruppe ein.
Die Gehäusescheibe GS81217 kommt in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen Axialkräfte auf engem Bauraum abgestützt werden müssen und das umgebende Gehäusematerial nicht als unmittelbare Laufbahn dient. Typischerweise wird dieses Bauteil mit passenden Axial-Zylinderrollenkränzen kombiniert. Geeignet ist die Ausführung für Baugruppen mit hohen axialen Druckbelastungen in Richtung der Wellenachse, wie sie bei reinen Drucklasten in axialer Wirkrichtung auftreten.
Konstruktiv ist die Gehäusescheibe GS81217 als außenzentrierte Scheibe ausgeführt. Die Führung erfolgt folglich über die Wandung der Gehäusebohrung am Außendurchmesser von 125 mm. Im Gegensatz zu einer innenzentrierten Wellenscheibe verbleibt zur rotierenden Welle hin ein radialer Freiraum. Eine exakt zylindrische Gehäuseaufnahme und eine plane Auflagefläche der Scheibe tragen dazu bei, ungleichmäßige Kantenpressungen der Wälzkörper zu vermeiden.
Dieses Bauteil aus Stahl dient als Gegenlaufbahn für axiale Wälzkörperkränze in Axiallagerungen, wenn das Maschinengehäuse nicht direkt als Laufbahn genutzt werden kann. Die Scheibe weist eine Bohrung von 88 mm, einen Außendurchmesser von 125 mm und eine axiale Bauhöhe von 9,5 mm auf.
Mit einem Innendurchmesser von 88 mm, einem Außendurchmesser von 125 mm sowie einer Breite von 9,5 mm ist die Gehäusescheibe präzise bemessen. Diese Abmessungen erlauben den Einbau in entsprechende Gehäusebohrungen, die für axiale Rollenlagerungen vorgesehen sind.
Gehäusescheiben wie die GS81217 sind außenzentriert und werden über den Außendurchmesser im Gehäuse geführt. Die Bohrung ist so ausgelegt, dass kein Reibkontakt mit der Welle entsteht. Wellenscheiben sitzen dagegen mit Passung auf der Welle und laufen mit dieser mit.
Das Bauteil besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht den mechanischen Belastungen durch darüber abrollende Wälzkörper und bietet eine verschleißfeste, geschliffene Oberfläche für einen gleichmäßigen Lauf.
Eine Gehäusescheibe wird benötigt, wenn die Anschlussflächen des umgebenden Maschinengehäuses ungehärtet sind oder nicht die nötige Oberflächengüte aufweisen. Die Scheibe bildet eine belastbare Laufbahn, ohne dass das gesamte Gehäuse wärmebehandelt oder geschliffen werden muss.
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