ZEN
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Die Gegenscheibe CP614 von ZEN aus Stahl bietet mit den Abmessungen 6 x 13,4 x 0,8 mm eine definierte Lauffläche für axiale Lagerungen.
Die Gegenscheibe CP614 ist ein kompaktes Wälzlager-Bauteil des Herstellers ZEN, das vor allem als axiale Anlaufscheibe oder Gegenlauffläche fungiert. Gefertigt aus Stahl, nimmt die Scheibe axiale Führungskräfte auf, wenn angrenzende Konstruktionsteile nicht als gehärtete Laufbahn dienen können. Durch ihre schlanke Bauform mit 0,8 mm Dicke erlaubt die Scheibe eine platzsparende Integration in mechanische Baugruppen und feinmechanische Geräte. Sie schützt das Gehäuse oder die Welle vor direktem Verschleiß durch rotierende Wälzkörper.
Typische Einsatzbereiche für die Gegenscheibe CP614 finden sich überall dort, wo axiale Lagerungen auf engem Raum realisiert werden. Konstrukteure nutzen die Stahlscheibe häufig in Verbindung mit Miniatur-Axiallagern oder Nadelkränzen in Baugruppen mit axialer Führung. Wenn Maschinenteile aus weicheren Werkstoffen wie Aluminium oder Grauguss bestehen, stellt die Scheibe eine verschleißfeste Kontaktfläche bereit. Sie nimmt axiale Führungskräfte auf und schützt benachbarte Gehäusewände vor dem Einlaufen rotierender Komponenten.
Bei der Auslegung der Lagerstelle sind die Anschlussmaße der Gegenscheibe CP614 entscheidend. Mit einer Bohrung von 6 mm und einem Außendurchmesser von 13,4 mm muss die Scheibe exakt zur Welle sowie zur Gehäusebohrung passen. Die geringe Bauhöhe von 0,8 mm verlangt eine saubere, planebene Anlagefläche im Gehäuse, um ein Durchbiegen unter axialer Last zu vermeiden. Prüfen Sie vor dem Einbau, ob die Scheibe wellen- oder gehäusegeführt montiert wird und achten Sie auf eine ausreichende Schmierung der Kontaktflächen.
Die Gegenscheibe CP614 weist eine Bohrung von 6 mm, einen Außendurchmesser von 13,4 mm sowie eine Breite von 0,8 mm auf. Diese kompakten Maße ermöglichen den Einsatz in platzkritischen Baugruppen, bei denen jeder Millimeter an axialer Baulänge zählt.
Eine Gegenscheibe fungiert als gehärtete Gegenlauffläche für axiale Wälzkörper, wenn benachbarte Maschinenteile wie Gehäuse oder Wellenansätze nicht gehärtet oder geschliffen werden können. Sie nimmt die auftretenden Axialkräfte auf und bewahrt weichere Grundwerkstoffe vor mechanischem Abrieb sowie vorzeitigem Verschleiß.
Die Scheibe besteht aus Stahl. Dieser Werkstoff widersteht hohen Druckspannungen, die durch abrollende Wälzkörper entstehen, und trägt zur Formstabilität im laufenden Betrieb bei. Stahl unterstützt eine lange Nutzungsdauer, wenn die Scheibe im System sachgerecht geschmiert und vor korrosiven Einflüssen geschützt wird.
Die Montage erfolgt axial auf einer Welle mit 6 mm Durchmesser oder in einer entsprechenden Gehäuseaussparung. Wichtig ist eine absolut plane und schmutzfreie Auflagefläche, da sich Unebenheiten bei einer Scheibendicke von lediglich 0,8 mm direkt auf das Laufverhalten der axialen Wälzkörper auswirken können.
Die Schmierung richtet sich nach dem gesamten Lagersystem, in dem die Scheibe verbaut ist. In der Praxis kommen je nach Umfangsgeschwindigkeit und Betriebsbedingungen mineralische Schmierfette oder Schmieröle zum Einsatz. Ein Schmierfilm zwischen Scheibenoberfläche und Wälzkörpern ist erforderlich, um metallische Reibung und Verschleiß zu minimieren.
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