INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,13 € | 116,44 € |
| 20 | 12,25 € | 110,32 € |
Der INA Führungswagen KWEM12 -UG-V1-G2B dient als zweireihiger Blockwagen aus rostfreiem Stahl der linearen Führung und besitzt werkseitige End- und Längsdichtungen.
Der Führungswagen KWEM12 -UG-V1-G2B von INA gehört als Blockwagen der 12er Baureihe zu den kompakten Komponenten für lineare Bewegungssysteme. Als Wälzkörper dienen Kugeln, die zweireihig geführt werden und die Lastaufnahme übertragen. Die Fertigung aus rostfreiem Stahl und Kunststoff schützt die Konstruktion vor korrosiven Einflüssen. Ausgelegt für Betriebstemperaturen von -10 bis +80 Grad eignet sich dieser Linearwagen für Umgebungen mit standardmäßigen thermischen Anforderungen.
Der Führungswagen KWEM12 -UG-V1-G2B wird in linearen Führungssystemen eingesetzt, bei denen erhöhte Korrosionsbeständigkeit gefordert ist. Das zweireihige Kugelumlaufsystem nimmt Kräfte senkrecht und quer zur Bewegungsrichtung auf. Durch die leichte Vorspannung arbeitet der Wagen spielfrei und unterstützt eine definierte Führung. Das nachschmierbare System erlaubt regelmäßige Wartungsschritte, wodurch sich der Schmierstoffhaushalt an betriebliche Intervalle anpassen lässt.
Die Kombination aus Enddichtungen und Längsdichtungen verringert das Eindringen von Schmutz sowie den Austritt von Schmierstoff entlang des Profils. Dadurch bleibt die Wälzkörperbahn gegen Fremdkörper geschirmt. Die Einstufung in die Toleranzklasse INA G2 definiert festgelegte Maßtoleranzen, was den parallelen Einsatz mehrerer Wagen auf einer Schiene vereinfacht. Da die Ausführung ohne Kugelkette arbeitet, laufen die Kugeln direkt im Umlaufkanal.
Dieser zweireihige Führungswagen der 12er Baureihe besteht aus rostfreiem Stahl sowie Kunststoffelementen und ist als kompakter Blockwagen aufgebaut. Das System arbeitet mit Kugeln als Wälzkörpern ohne Kugelkette, verfügt über eine leichte Vorspannung und entspricht der Toleranzklasse INA G2.
Die Dichtungskombination schützt den inneren Kugelumlauf vor Verunreinigungen. Während die Enddichtungen an den Stirnseiten Schmutz von der Schienenoberfläche abstreifen, dichten die Längsdichtungen den Spalt an den Unterseiten ab. Diese Anordnung hält den Schmierstoff im Wagen und verringert das Eindringen von Fremdkörpern.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -10 und +80 Grad. Dieser Temperaturbereich orientiert sich an den Materialeigenschaften der verbauten Kunststoffkomponenten und dem Schmierstoff. Bei Anwendungen innerhalb dieser Grenzen bleibt das System funktionsfähig und formstabil.
Das Bauteil ist als nachschmierbar deklariert. Über entsprechende Schmieranschlüsse lässt sich Schmierfett bei Bedarf direkt in die Umlenkkanäle einbringen. Ein gezieltes Nachschmieren spült verbrauchten Schmierstoff aus den Laufbahnen und unterstützt einen reibungsarmen Lauf des Kugelumlaufsystems.
Die leichte Vorspannung sorgt für einen spielfreien Kontakt zwischen den Kugeln und den Führungslaufbahnen. Dadurch erhöht sich die Steifigkeit der Linearführung geringfügig, ohne den Verschiebewiderstand stark anzuheben. Dies führt zu einer stabileren Führung bei wechselnden Belastungsrichtungen.