EWELLIX SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Führungswagen LLTHC35 A T2 P5 von Ewellix bietet als vierreihiger Flanschwagen mit mittlerer Vorspannung hohe Steifigkeit für industrielle Linearachsen.
Der Führungswagen LLTHC35 A T2 P5 von Ewellix führt lineare Bewegungen auf Profilschienen der 35er Baureihe präzise aus. Vier Kugelreihen übertragen Kräfte gleichmäßig in allen Hauptlastrichtungen abseits der Verfahrachse. Gefertigt aus Stahl und langlebigem Kunststoff arbeitet diese Standardausführung ohne Kugelkette zuverlässig in Umgebungen von -20 bis +80 Grad Celsius. Wartungsarbeiten erledigen Sie unkompliziert direkt über den integrierten Schmiernippel.
Der Flanschwagen LLTHC35 A T2 P5 eignet sich für lineare Bewegungssysteme, die Querkräfte und Drehmomente bei hoher Führungssteifigkeit aufnehmen müssen. Die Flanschbauform erlaubt die Befestigung von Anbauteilen wahlweise von oben oder von unten mit dem Wagenkörper. Durch die vier Kugelreihen verteilt sich die Belastung gleichmäßig auf die Profilschiene, wodurch sich die Komponente für anspruchsvolle Positionierachsen empfiehlt.
Die Kennzeichnung T2 steht für eine werkseitig eingestellte mittlere Vorspannung, die elastische Verformungen unter Belastung minimiert und das Führungsverhalten stabilisiert. Die Toleranzklasse P5 definiert enge Maßtoleranzen für reproduzierbare Verfahrbewegungen. Zum Schutz des inneren Umlaufsystems verfügt der Wagen über eine Dichtkombination aus Enddichtungen, Längsdichtungen und Innendichtungen. Diese Konstruktion hält Fremdpartikel fern, bewahrt den Schmierstoff im Wälzkörperraum und trägt zu langen Nachschmierintervallen bei.
Dieser Führungswagen der 35er Reihe basiert auf einem vierreihigen Kugelumlaufsystem in Flanschbauform. Das Bauteil verfügt über die Toleranzklasse Ewellix P5 sowie eine mittlere Vorspannung T2. Es verbindet eine kompakte Konstruktion aus Stahl und Kunststoff mit hoher Führungssteifigkeit.
Das integrierte Dichtungssystem setzt sich aus stirnseitigen Enddichtungen, seitlichen Längsdichtungen und schützenden Innendichtungen zusammen. Diese Kombination dichtet den Kugelumlauf rundum gegen Schmutzpartikel ab und verhindert gleichzeitig das unkontrollierte Austreten des Schmierstoffs entlang der Profilschiene.
Der Wagen ist für den dauerhaften Betrieb nachschmierbar ausgelegt. Sie führen frischen Schmierstoff bei Bedarf direkt über den Schmiernippel an den Stirnseiten zu, wodurch alle vier Kugelreihen gleichmäßig versorgt werden.
Die zulässige Betriebstemperatur liegt zwischen -20 und +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behalten die Komponenten aus Stahl und Kunststoff sowie das integrierte Dichtungssystem ihre Funktionsfähigkeit im laufenden Betrieb.
Die Vorspannungsklasse T2 minimiert das interne Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen. Durch den leichten Druck der Kugeln erhöht sich die Steifigkeit der Führungseinheit, was Schwingungen dämpft und die Positioniergenauigkeit unter Wechsellasten unterstützt.