EWELLIX SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 110,60 € |
| 20 | 10% | 104,78 € |
Der Führungswagen LLTHC35 A T1 P3 von Ewellix bietet als vierreihiger Flanschwagen präzise Linearführung mit leichter Vorspannung und umfassendem Dichtungsschutz.
Für Aufgaben in der Lineartechnik kombiniert der Führungswagen LLTHC35 A T1 P3 abgestimmte Wälzkörpertechnik mit hoher Ablaufgenauigkeit. Das Bauteil gehört zur 35er Reihe von Ewellix und arbeitet mit vier Kugelreihen aus Stahl. Die Fertigung aus Stahl und verschleißfestem Kunststoff ermöglicht einen verlässlichen Betrieb im Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad. Konstrukteure nutzen diese Standardausführung als montagefreundliche Komponente für Schienenführungen.
Dank der Flanschbauform eignet sich dieses Element vor allem für Aufbauten, bei denen Führungswagen direkt von oben oder unten verschraubt werden. Das vierreihige System nimmt radiale Kräfte sowie Momente um alle Achsen gleichmäßig auf. Typische Einsatzbereiche finden sich in linearen Führungsanordnungen mit kombinierten Lastrichtungen. Die leichte Vorspannung (T1) verringert das Spiel im Gesamtsystem, was Schwingungen dämpft und die Positioniergenauigkeit bei wechselnden Lastrichtungen verbessert.
Ewellix stattet diesen Wagen mit einem Schutzsystem aus Enddichtungen, Längsdichtungen und Innendichtungen aus. Diese Kombination schützt das Innere vor dem Eindringen von Spänen oder Schmutzpartikeln und hält das Schmiermittel im Umlaufsystem. Über den integrierten Schmiernippel ist die Komponente unkompliziert nachschmierbar. Die Toleranzklasse Ewellix P3 steht für eine gesteigerte Ablaufgenauigkeit, was im Maschinenbau zu gleichmäßigen Verfahrbewegungen beiträgt.
Dieser Wagen der 35er Reihe basiert auf vier Kugelreihen ohne Kugelkette und besitzt eine Flanschbauform. Neben der Toleranzklasse Ewellix P3 verfügt er über die Vorspannungsklasse T1. Er eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -20 und +80 Grad und lässt sich über einen Schmiernippel nachschmieren.
Die Bezeichnung T1 kennzeichnet eine leichte Vorspannung der Wälzkörper. Durch diese gezielte innere Kraftübertragung werden elastische Verformungen unter Last reduziert. Die Führung läuft dadurch steifer und mit verringertem Spiel, was die Positioniergenauigkeit verbessert und Schwingungen bei schnellen Richtungsumkehrungen dämpft.
Die Ausführung besitzt eine dreifache Barriere aus Stirndichtungen an beiden Seiten, zusätzlichen Längsdichtleisten sowie innenliegenden Dichtungen. Dieser Verbund schirmt den Kugelumlauf gegen Schmutz sowie Partikel ab und sorgt zugleich dafür, dass das Schmiermittel im Bereich der Laufbahnen verbleibt.
Der Wagen ist für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser Rahmen entspricht gängigen Einsatzbedingungen in der industriellen Lineartechnik. Die Werkstoffe Stahl und Kunststoff bleiben in diesem thermischen Fenster formstabil und funktionsfähig.
Das Bauteil ist als nachschmierbare Einheit konstruiert. Über den am Gehäuse angebrachten Schmiernippel führen Sie frischen Schmierstoff direkt in das Umlaufsystem zu. Eine regelmäßige Nachschmierung verringert den Reibungsverschleiß, spült feine Verunreinigungen aus den Dichtzonen und unterstützt die Lebensdauer des Systems.
Flanschwagen wie die Ausführung A bieten breitere Anschlussmaße mit Durchgangs- oder Gewindebohrungen auf den seitlichen Flanschen. Dadurch lässt sich die Last auf eine breitere Anschraubfläche verteilen. Zudem erlaubt die Bauform eine Befestigung von oben oder von unten, was die Montage bei unterschiedlichen Konstruktionen vereinfacht.