SNR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 2,02 € | 38,37 € |
| 35 | 4,04 € | 36,35 € |
Der Führungswagen LGMX07 BNBBNZ0-N von SNR ist ein vierreihiger Blockwagen aus rostfreiem Stahl für lineare Bewegungsabläufe.
Der Führungswagen LGMX07 BNBBNZ0-N von SNR kommt als kompakte Linearführung der 7er Reihe in industriellen Konstruktionen zum Einsatz. Die Ausführung als vierreihiger Blockwagen nutzt Kugeln als Wälzkörper und läuft ohne Vorspannung leichtgängig auf der Profilschiene. Durch die Werkstoffkombination aus rostfreiem Stahl und Kunststoff eignet sich dieser Wagen gut für Bereiche mit Feuchtigkeitseinfluss. Stirnseitige Enddichtungen und integrierte Längsdichtungen schützen den Kugelumlauf vor Schmutz.
Dieser Blockwagen eignet sich für lineare Positionieraufgaben, bei denen Sie korrosionsbeständige Komponenten und einen gleichmäßigen Lauf verlangen. Die Fertigung aus rostfreiem Stahl eignet sich für Umgebungen mit Feuchtigkeitseinfluss. Seine vier Kugelreihen nehmen Kräfte aus mehreren Lastrichtungen auf. Da das System ohne Vorspannung ausgelegt ist, erzeugt der Wagen geringe Verschiebekräfte bei linearen Hüben. Über den Schmiernippel versorgen Sie die Laufbahnen nach Bedarf mit Schmierstoff.
Für den Schutz der Kugelbahnen sorgen Enddichtungen an den Stirnseiten gemeinsam mit seitlichen Längsdichtungen. Diese Konstruktion hält Schmutzpartikel von den Wälzkörpern fern und hält den Schmierstoff im System. Über den Schmiernippel führen Sie Schmierfett direkt zu, was die Wartung im laufenden Betrieb vereinfacht. Der nutzbare Temperaturbereich reicht von -10 bis +100 Grad Celsius. Die Toleranzklasse entspricht der NTN/SNR Normalklasse für standardisierte Austauschbarkeit.
Als Blockwagen der 7er Baureihe nutzt diese Ausführung vier Kugelreihen zur Lastübertragung zwischen Schiene und Wagenkörper. Rostfreier Stahl schützt den Grundkörper vor Korrosion, während Kunststoffelemente den Kugelumlauf leiten. Die Bauform eignet sich für kompakte Einbauräume im Maschinenbau.
Die Kombination aus stirnseitigen Enddichtungen und seitlichen Längsdichtungen bildet einen mehrseitigen Schutz um die Kugelbahnen. Enddichtungen streifen Fremdkörper von der Schienenoberfläche ab, während Längsdichtungen das Eindringen von Schmutz von unten hemmen. Zudem verbleibt das Schmiermittel im Wageninneren, was den Schmierstoffverbrauch im laufenden Betrieb verringert.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -10 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Bauteile aus rostfreiem Stahl sowie die Dichtelemente und Kunststoffführungen ihre Form und Elastizität. Bei Einsätzen nahe den Grenzwerten empfiehlt sich eine Abstimmung des Schmierstoffs auf die herrschenden Betriebstemperaturen.
Das Nachschmieren erfolgt direkt über den integrierten Schmiernippel am Führungswagen. Über diese Schmierstelle gelangt frisches Schmierfett unmittelbar in die Umlenkzonen und zu den vier Kugelreihen. Regelmäßige Schmierintervalle verdrängen gealtertes Fett, verringern die Reibung und unterstützen die Dichtlippen beim Fernhalten feiner Schmutzpartikel.
Ohne Vorspannung besitzt das Führungssystem ein geringes Spiel zwischen den Kugeln und den Schienenlaufbahnen. Dieser Aufbau senkt den Verschiebewiderstand und ermöglicht ein leichtes Verfahren. Diese Eigenschaft hilft bei Anwendungen, bei denen geringe Verstellkräfte im Vordergrund stehen und keine maximale Systemsteifigkeit nötig ist.
Die Normalklasse definiert standardisierte Fertigungstoleranzen bezüglich Höhe, Breite und Parallelität des Führungswagens. Sie trägt dazu bei, dass Austauschkomponenten innerhalb der Baureihe passgenau zusammenwirken. Diese Genauigkeitsstufe eignet sich für industrielle Standardanwendungen in Transport-, Montage- und Positioniersystemen.