SCHNEEBERGER
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 6,64 € | 126,21 € |
| 20 | 13,28 € | 119,57 € |
Der Führungswagen MNNXL15 -G3 von Schneeberger bietet als zweireihiger Blockwagen mit kombiniertem Dichtungssystem eine präzise Längsführung im Maschinenbau.
Dieser Linearführungswagen der 15er Reihe überträgt Kräfte zwischen Führungsschiene und Anschlusskonstruktion. Der Führungswagen MNNXL15 -G3 nutzt zwei Kugelreihen als Wälzkörper, die ohne Kugelkette direkt in den Laufbahnen umlaufen. Gefertigt ist die Einheit aus rostgeschütztem Stahl sowie Komponenten aus Kunststoff. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -10 und +100 Grad Celsius.
Lineare Bewegungssysteme erfordern Führungselemente, die Lasten aufnehmen und eine definierte Führung vorgeben. Durch die Ausführung als kompakter Blockwagen in Standardausführung lässt sich die Baugruppe an plane Montageflächen verschrauben. Das System eignet sich für präzise Linearbewegungen, bei denen gleichmäßige Laufeigenschaften und eine saubere Führung entlang der Profilschiene gefordert sind. Die Toleranzklasse Schneeberger G3 gibt dabei den Rahmen für Maß- und Parallelitätsanforderungen vor.
Schmutzpartikel und Stäube können die Lebensdauer von Linearführungen beeinträchtigen, wenn Fremdkörper in das Innere gelangen. An dieser Einheit schützt eine Kombination aus Enddichtungen, Längsdichtungen und Innendichtungen den Kugelumlauf vor Umwelteinflüssen. Schmierstoff verbleibt im Führungskörper, während Schmutz an den Außenkanten abgestreift wird. Über den integrierten Schmiernippel lässt sich frisches Schmiermittel zuführen, was die Funktion im laufenden Betrieb unterstützt.
Als zweireihiger Linearführungswagen der 15er Baureihe von Schneeberger besitzt die Komponente eine Standard-Blockbauform. Das Kugelumlaufsystem läuft ohne Kugelkette in den Laufbahnen. Gefertigt aus rostgeschütztem Stahl und Kunststoff, deckt die Einheit Betriebstemperaturen von -10 bis +100 Grad Celsius ab.
Die Einstufung G3 definiert die geometrische Führungs- und Höhentoleranz des Führungswagens zur Schiene. Diese Toleranzklasse bestimmt, wie eng Maßabweichungen bei Montage und Parallelität eingehalten werden. Konstrukteure nutzen diese Vorgabe, um die geforderte Laufgenauigkeit der Achse sicher abzustimmen.
Die Einheit verfügt über ein kombiniertes Dichtungskonzept aus Enddichtungen, Längsdichtungen und Innendichtungen. Stirnseitig angebrachte Enddichtungen streifen anhaftende Partikel von der Schiene ab. Zusätzliche Längsdichtungen und Innendichtungen schließen den Wälzkörperraum seitlich ab, halten das Fett im Führungskörper und mindern das Eindringen von Schmutz.
Das Bauteil ist als nachschmierbare Ausführung konzipiert. Über einen Schmiernippel lässt sich geeignetes Schmierfett direkt in die Umlenkkanäle des Wagens einbringen. Regelmäßige Nachschmierintervalle verdrängen alte Schmierstoffreste aus dem Kugelkanal und erhalten die Leichtgängigkeit der Wälzkörper.
Der Führungswagen ist für Umgebungstemperaturen zwischen -10 und +100 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten die verbauten Kunststoffteile und Dichtungen ihre Passform und mechanischen Eigenschaften. Für Anwendungen außerhalb dieses Intervalls sind gesonderte thermische Schutzmaßnahmen vorzusehen.
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