KWSE25 -HL-V1-G2 Führungswagen von INA
KWSE25 -HL-V1-G2 Führungswagen von INA

INA

Führungswagen INA KWSE25 -HL-V1-G2

Technische Daten
 
Breite
48 mm
Material
Stahl, Kunststoff
Dichtung
Enddichtungen und Längsdichtungen
Toleranzklasse
INA G2
Ausführung
hohe, lange Ausführung
Vorspannung
leichte Vorspannung
Wälzkörperart
Kugeln
Kugel-/Rollenreihen
sechsreihig
Kugelkette
ohne Kugelkette
Bauform
Blockwagen
Temperaturbereich
-10 bis +80 °C
Schmierung und Wartung
nachschmierbar
Baureihe
25er Reihe
Gewicht
0,797 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Führungswagen INA KWSE25 -HL-V1-G2
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Führungswagen INA KWSE25 -HL-V1-G2

Der Führungswagen KWSE25 -HL-V1-G2 von INA bietet als sechsreihiger Blockwagen mit 48 mm Breite hohe Führungsgenauigkeit für lineare Bewegungsachsen.

Dieser Linearführungswagen aus Stahl und Kunststoff gehört zur 25er Baureihe von INA. In der hohen, langen Ausführung führt das kugelgelagerte Bauteil Schlitten und Werkstückträger auf passenden Profilschienen. Das System arbeitet ohne Kugelkette mit sechs Kugelreihen, wodurch die Wälzkörper eng aneinanderliegen und ein steifes Führungsverhalten erzeugen. Integrierte Enddichtungen und Längsdichtungen tragen dazu bei, das Eindringen von Fremdpartikeln zu hemmen und den Schmierstoff im Wagen zu halten.

In welchen linearen Anwendungen kommt der Führungswagen KWSE25 -HL-V1-G2 zum Einsatz?

Konstrukteure nutzen diesen Blockwagen für Linearachsen, die Lasten aus unterschiedlichen Richtungen aufnehmen müssen. Durch die lange Bauform verteilt sich die Belastung auf eine vergrößerte Kontaktfläche, was Kippmomente um die Querachsen wirksam abstützt. Die sechs Kugelreihen schaffen eine feste Führung bei gleichförmiger Bewegung. Das Bauteil kommt typischerweise in linearen Vorschubeinheiten und präzisen Führungssystemen zum Einsatz. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -10 bis +80 Grad vorgesehen.

Welche Bedeutung haben Vorspannung V1 und Toleranzklasse G2?

Die Kennzeichnung V1 steht für eine leichte Vorspannung der Kugeln im Wälzkörperumlauf. Dieses gezielte Übermaß minimiert das Führungsspiel zwischen Schiene und Blockwagen, ohne den Verschiebewiderstand unverhältnismäßig zu erhöhen. Die Toleranzklasse INA G2 definiert enge Fertigungsgrenzen für Bauhöhe und Parallelität. Dies erleichtert den parallelen Einsatz mehrerer Wagen auf einer Schiene. Wartungsarbeiten vereinfacht die Nachschmierbarkeit des Wagens über Schmiernippel, wodurch frischer Schmierstoff direkt in das Umlaufsystem gelangt.

Was zeichnet den Führungswagen KWSE25 -HL-V1-G2 aus?

Dieser kugelgelagerte Blockwagen der 25er Baureihe von INA besitzt eine hohe und lange Bauform. Sechs Kugelreihen ohne Kugelkette sorgen für ein besonders steifes Laufverhalten bei linearen Bewegungen. Das Bauteil weist eine Breite von 48 mm auf und besteht aus Stahl sowie präzise gefertigten Kunststoffkomponenten für den Kugelumlauf.

Welche Funktion erfüllen die Dichtungen an diesem Führungswagen?

Das Bauteil verfügt über werkseitig montierte Enddichtungen an den Stirnseiten sowie zusätzliche Längsdichtungen an der Unterseite. Diese Rundum-Abdichtung schützt die innenliegenden Laufbahnen vor Schmutz, Staub und Flüssigkeiten. Gleichzeitig halten die Dichtlippen das Schmierfett im Führungswagen und unterstützen längere Schmierfristen.

Was bedeutet die Kennzeichnung -HL-V1-G2 bei INA-Linearwagen?

Das Kürzel HL beschreibt die hohe und lange Ausführung des Blockwagens für gesteigerte Momentenaufnahme. V1 kennzeichnet eine definierte leichte Vorspannung der Wälzkörper, die Betriebsspiel reduziert und die Steifigkeit erhöht. Die Angabe G2 weist die Toleranzklasse des Herstellers INA aus, welche geringe Maßabweichungen bei Höhe und Seitenversatz festlegt.

In welchem Temperaturbereich lässt sich der KWSE25 einsetzen?

Für den Betrieb des Wagens ist eine Umgebungstemperatur zwischen -10 und +80 Grad zulässig. Bei abweichenden thermischen Bedingungen sollten Schmierstoffauswahl und temperaturbedingte Längenänderungen der Anschlusskonstruktion gesondert abgestimmt werden.

Wie wird der Führungswagen KWSE25 gewartet und geschmiert?

Die Ausführung ist nachschmierbar konstruiert und besitzt Anschlüsse für Schmiernippel oder Zentralschmiersysteme. Schmierstoff gelangt dadurch direkt an die umlaufenden Kugeln und Kontaktbahnen. Ein regelmäßiges Nachschmieren spült feine Verunreinigungen aus dem Dichtungsbereich und mindert den mechanischen Verschleiß des Führungssystems.

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