NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 5,75 € | 109,24 € |
| 20 | 11,50 € | 103,49 € |
Der Führungswagen NAH25 GMZ von NSK ist ein vierreihiger Flanschwagen in langer Bauform für Linearführungen im industriellen Maschinen- und Vorrichtungsbau.
Dieses Linearelement der 25er Baureihe basiert auf einem vierreihigen Kugelumlaufsystem ohne Kugelkette. Die Konstruktion kombiniert Wälzlagerstahl mit Kunststoffkomponenten für den Kugelumlauf. Durch die leichte Vorspannung und die Toleranzklasse NSK PN bewegt sich die Einheit spielfrei entlang der Führungsschiene. Beidseitige End- und Längsdichtungen schützen die Laufbahnen vor eindringenden Schmutzpartikeln und reduzieren das Austreten von Schmierstoff.
Die lange Flanscheinheit eignet sich insbesondere für lineare Führungsachsen mit erhöhter Momentenbelastung. Die verlängerte Bauform verteilt statische sowie dynamische Lasten auf eine größere Kontaktzone, was die Gesamtsteifigkeit der Führungskonstruktion unterstützt. Die zulässigen Betriebstemperaturen liegen zwischen -40 und +80 Grad, wodurch die Einheit in unterschiedlichen thermischen Industrieumgebungen eingesetzt werden kann.
Die breite Flanschbauform erlaubt eine direkte Verschraubung der Anschlusskonstruktion von oben oder unten, was die Befestigung und Ausrichtung erleichtert. Über den Schmiernippel lässt sich der Führungswagen gezielt mit geeignetem Schmierstoff versorgen, um den Schmierfilm im Betrieb aufrechtzuerhalten. Das Zusammenspiel aus Toleranzklasse PN und Schienenprofil erfordert bei der Montage eine sorgfältige Fluchtungsprüfung, um Verspannungen zu vermeiden.
Dieser Linearwagen der 25er Reihe besitzt ein vierreihiges Kugelumlaufsystem in langer Ausführung ohne Kugelkette. Gefertigt in der Toleranzklasse NSK PN und mitCreditsleichter Vorspannung, bietet die Flanschbauform eine stabile Anbindung. Die Kombination aus End- und Längsdichtungen schützt das Innere vor Verunreinigungen.
Die leichte Vorspannung verringert das radiale Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen von Wagen und Führungsschiene. Dies erhöht die Steifigkeit der Einheit bei wechselnden Lastrichtungen, ohne die Verschiebekräfte unverhältnismäßig zu steigern, was eine gleichmäßige Führung unterstützt.
Die Wartung erfolgt direkt über den integrierten Schmiernippel am Wagenkörper. Durch diesen Anschluss wird Schmierfett unmittelbar in den Kugelumlauf eingebracht. Regelmäßige Nachschmierintervalle halten den Schmierfilm instand und spülen eventuell eingedrungene Partikel aus den Kontaktzonen der Laufbahnen.
Die Einheit kombiniert stirnseitige Enddichtungen mit Längsdichtungen an den Unterkanten. Während die Enddichtungen grobe Partikel von der Profilschiene abstreifen, dichten die Längsleisten den Wagen seitlich ab. Dieses System verringert den Eintritt von Schmutz und hält Schmierstoff im Wälzbereich zurück.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad. Innerhalb dieser Grenzen bleiben die Formstabilität und Funktionalität sowohl der metallischen Bauteile als auch der Kunststoffelemente und Dichtungen erhalten.