SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,48 € | 9,16 € |
| 50 | 0,97 € | 8,67 € |
| 100 | 1,44 € | 8,20 € |
Das ovale Flanschlagergehäuse FYTBK504 von SKF aus leichtem Komposit nimmt Lagereinsätze mit 47 mm Bohrung für durchgehende Wellen auf.
Das Flanschlagergehäuse FYTBK504 dient als montagefertiger Gehäusekörper zur Aufnahme passender Lagereinsätze im Maschinen- und Anlagenbau. SKF fertigt dieses Zweiloch-Flanschlagergehäuse aus robustem Komposit-Werkstoff, wodurch das Bauteil ein geringes Eigengewicht mit hoher Korrosionsbeständigkeit verbindet. Mit einer Gehäusebohrung von 47 mm eignet sich das Gehäuse für durchgehende Wellenkonstruktionen. Sie montieren die Einheit direkt an senkrechten oder waagerechten Montageflächen, an denen beengte Platzverhältnisse eine kompakte Gehäusegeometrie verlangen.
Die Gehäuseausführung dient vor allem Konstruktionen, bei denen Wellen hindurchgeführt werden. Die Eignung für durchgehende Wellen erlaubt eine flexible Positionierung entlang des Wellenstrangs. Aufgrund des korrosionsbeständigen Kompositmaterials kommt das Bauteil bevorzugt in feuchtigkeitsbelasteten Umgebungen zum Einsatz, in denen geringes Eigengewicht und Beständigkeit gegen Korrosion gefragt sind. Das Gehäuse nimmt passende Wälzlagereinsätze auf und leitet radiale Kräfte gleichmäßig in das Maschinengestell ein.
Die ovale Bauform FYTKB mit zwei Befestigungsbohrungen benötigt im Vergleich zu Vierlochflanschen weniger Montagefläche. Prüfen Sie vorab den Lochabstand Ihrer Anschraubfläche, damit die beiden Befestigungsschrauben das Gehäuse verspannungsfrei fixieren. Da SKF dieses Gehäuse aus Komposit herstellt, empfiehlt sich ein sorgfältiges Anziehen der Schrauben nach Herstellervorgabe, um punktuelle Überlastungen am Flansch zu vermeiden. Zudem muss der Außendurchmesser des gewählten Lagereinsatzes exakt auf die 47 mm Gehäusebohrung abgestimmt sein.
Gefertigt aus Komposit-Werkstoff von SKF, besitzt das Bauteil eine ovale Zweiloch-Flanschform für Lagereinsätze mit 47 mm Gehäusebohrung. Die beidseitig offene Form ist für durchgehende Wellen konzipiert. Gegenüber metallischen Gehäusen bietet der Werkstoff ein reduziertes Eigengewicht sowie beständigen Schutz vor Korrosion in feuchten Umgebungen.
Das Gehäuse besitzt eine Bohrung von 47 mm, die als Sitz für den passenden Lagereinsatz dient. Beim Einbau muss der Außendurchmesser des Wälzlagereinsatzes genau diesem Gehäusemaß entsprechen. Dadurch nimmt das Gehäuse den Einsatz passgenau auf und überträgt die auftretenden Kräfte sicher auf den Montageflansch.
Die ovale Gehäuseform mit zwei Befestigungslöchern spart im Vergleich zu quadratischen Vierloch-Gehäusen wertvollen Einbauraum. Dies ermöglicht eine problemlose Montage an schmalen Gestellwänden oder Profilen. Über die zwei Anschraubpunkte leitet die Gehäuseeinheit radiale Belastungen direkt und zuverlässig in die Tragstruktur der Maschine ab.
Kompositwerkstoffe zeichnen sich durch hohe Beständigkeit gegenüber vielen Chemikalien, Feuchtigkeit und Reinigungsmitteln aus. Zudem ist das Gehäuse leichter als vergleichbare Ausführungen aus Grauguss. Das Material neigt nicht zu Rostbildung, was den Wartungsaufwand verringert und den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungsbedingungen begünstigt.
Die Gehäusekonstruktion ist beidseitig offen gestaltet, sodass die Welle ohne Behinderung durch das Gehäuse hindurchtreten kann. Diese Bauform eignet sich für Zwischenlagerungen entlang einer langen Welle. Der im Gehäuse fixierte Lagereinsatz führt die Welle und hält axiale sowie radiale Führungsgenauigkeiten ein.
Sie verschrauben das Flanschlagergehäuse über die beiden Bohrungen plan auf einer ebenen Anschraubfläche. Achten Sie auf eine saubere, gratfreie Anlagefläche, um mechanische Verspannungen des Kompositkörpers zu vermeiden. Ziehen Sie die beiden Befestigungsschrauben gleichmäßig an, damit das Gehäuse die Lagerkräfte stabil in den Maschinenrahmen überträgt.
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