SKF
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Das Flanschlagergehäuse FYC512 von SKF Wälzlager bietet mit 110 mm Bohrung und stabiler Grauguss-Konstruktion eine passgenaue Lageraufnahme für durchgehende Wellen.
Das Flanschlagergehäuse FYC512 von SKF Wälzlager dient als Gehäuseeinheit zur Aufnahme passender Lagereinsätze an Maschinenwänden sowie Rahmenkonstruktionen. Dank der Auslegung für durchgehende Wellen ermöglicht diese Ausführung eine geradlinige Wellenführung in industriellen Anlagen. Der Werkstoff Grauguss verleiht dem Bauteil eine hohe Formstabilität und dämpft mechanische Schwingungen im laufenden Betrieb. In der Farbgebung Dunkelblau und Grau fügt sich der runde Flanschkörper sachlich in bestehende Maschinenstrukturen ein.
Das Flanschlagergehäuse FYC512 findet bevorzugt Verwendung, wenn durchgehende Wellenstränge an vertikalen oder horizontalen Montageflächen geführt werden. Die runde Gehäuseform FYC erlaubt eine zentrierte Montage an Maschinengestellen und industriellen Traggerüsten. Durch den formstabilen Graugusskörper nimmt das Gehäuse Führungs- und Stützkräfte auf, ohne sich unter Belastung zu verziehen. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie an stationären Rahmenwänden.
Die Befestigung an der Anschlusskonstruktion erfolgt über vier symmetrisch angeordnete Anschraubbohrungen am runden Flansch. Diese 4-Loch-Geometrie unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung auf die Auflagefläche. Achten Sie bei der Vorbereitung darauf, dass die Gegenfläche plan und sauber gearbeitet ist, damit keine Verspannungen im Graugussgehäuse entstehen. Weil das Gehäuse für eine Bohrung von 110 mm ausgelegt ist, muss der eingesetzte Lagerkörper exakt zu diesem Sitz sowie zum Wellendurchmesser passen.
Dieses runde Lagergehäuse von SKF Wälzlager dient zur Aufnahme passender Lagereinsätze bei durchgehenden Wellen. Das Bauteil besteht aus Grauguss und besitzt eine Gehäusebohrung von 110 mm. Vier Bohrungen am Flansch ermöglichen die direkte Verschraubung an der Gehäusewand.
Grauguss zeichnet sich durch hohe Eigensteifigkeit und vibrationsdämpfende Materialeigenschaften aus. Das Gehäuse nimmt betriebsbedingte Schwingungen auf und behält unter mechanischer Belastung seine Form. Die feste Struktur schützt den Lagereinsatz vor äußeren Einwirkungen und unterstützt eine ruhige Führung der gelagerten Welle.
Diese Bauform ist gezielt für durchgehende Wellen vorgesehen. Anders als bei geschlossenen Gehäusen für Wellenenden erlaubt die beidseitige Öffnung den freien Durchgang der rotierenden Welle. Das vereinfacht den Aufbau fortlaufender Antriebswellen in industriellen Maschinenkonstruktionen.
Vier Anschraubbohrungen am Außenflansch dienen der stabilen Befestigung an einer ebenen Wandfläche. Vor dem Festziehen der Befestigungsschrauben sollte die Anlagefläche frei von Schmutz und Unebenheiten sein. Ein gleichmäßiges Anziehen über Kreuz verhindert Spannungen im Gusswerkstoff und begünstigt einen gleichmäßigen Lagersitz.
Zentrales Maß für die Passgenauigkeit ist der Bohrungsdurchmesser von 110 mm im Gehäuseinneren. Dieser Wert legt fest, welche Lagereinsätze mit passendem Außendurchmesser in das Gehäuse montiert werden können. Der Innendurchmesser des eigentlichen Wälzlagers richtet sich nach dem verwendeten Wellendurchmesser.
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