FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 7,20 € | 136,89 € |
| 20 | 14,41 € | 129,68 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Diese montagefertige Einheit dient zur Aufnahme von Wellen mit einem Durchmesser von 76,2 mm und wird dort montiert, wo rotierende Wellen senkrecht zu einer Montagefläche gelagert werden müssen. Durch die runde Flanschform verteilt die Konstruktion auftretende Radialkräfte über vier Befestigungspunkte in das umgebende Maschinengestell.
Typische Einsatzbereiche für diese Einheit liegen im Maschinen- und Anlagenbau bei Gehäuse- oder Wanddurchführungen mit moderaten Radialbelastungen. Da das Lager für Temperaturen zwischen -20 und +120 Grad ausgelegt ist, deckt es typische thermische Bedingungen im industriellen Dauerbetrieb ab. Die verbaute zweifache Dichtung schützt das Innere des Wälzlagers gegen den Eintrag von Schmutz und feinen Partikeln, während der Schmierstoff im Wälzraum gehalten wird.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte im Innenring des Lagers. Um einen festen Halt ohne Schlupf zu erzielen, sollte die Welle im Bereich des Lagersitzes frei von Graten und Riefen sein. Die Stifte werden gleichmäßig angezogen, damit sich der Innenring sauber an den Wellendurchmesser von 76,2 mm anlegt. Das runde 4-Loch-Gehäuse ermöglicht zudem ein exaktes Zentrieren in einer passenden Gehäuseaussparung.
Diese Einheit besteht aus einem runden 4-Loch-Flanschgehäuse aus Grauguss und einem montierten Wälzlagereinsatz aus Wälzlagerstahl. Mit einer 76,2-mm-Bohrung und einer Fixierung per Gewindestift eignet sich die Komponente für Wellen, die direkt an Gehäusewänden oder Stahlkonstruktionen gelagert werden.
Die Bohrung des integrierten Lagereinsatzes beträgt 76,2 mm (entspricht 3 Zoll). Die Montage erfolgt durch Aufschieben auf die Welle und anschließendes Festziehen der integrierten Gewindestifte im verlängerten Innenring.
Zwei Dichtelemente an den Lagerseiten hindern Fremdstoffe und Staub am Eindringen in den Kontaktbereich zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen. Gleichzeitig dienen sie dazu, das unkontrollierte Austreten des Schmierfetts zu verringern.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -20 bis +120 Grad Celsius. Damit deckt die Gehäuseeinheit sowohl Einsätze in kalter Umgebung als auch moderate Erwärmungen durch Dauerbetrieb oder Umgebungswärme in Industrieanlagen ab.
Das Gehäuse verfügt über vier Durchgangsbohrungen auf einem Teilkreis, über die es plan mit Maschinenteilen oder Rahmen verschraubt wird. Eine zylindrische Zentrierstufe an der Rückseite des Graugussgehäuses unterstützt die fluchtende Ausrichtung zur Wellenachse.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss, während der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Diese Werkstoffpaarung bietet eine hohe mechanische Festigkeit bei kontinuierlicher Beanspruchung.
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