FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,15 € | 21,85 € |
| 35 | 2,29 € | 20,71 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 30,162 mm und eignet sich für senkrecht zur Welle stehende Anschlussflächen. Durch das viereckige Graugussgehäuse mit vier Befestigungsbohrungen lässt sich die Einheit plan an Maschinengestellwände montieren. Das integrierte Lager aus Standard-Wälzlagerstahl verfügt über eine zweifache Dichtung, die das Eindringen von Schmutz verringert und den Schmierstoff im Lagerraum hält.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Flanschlagereinheit vor allem dort, wo rotierende Wellen durch Gehäusewände geführt und abgestützt werden sollen. Die viereckige Flanschform nimmt radiale Lasten über die vier Verschraubungspunkte verzugsarm auf. Mit einem thermischen Einsatzbereich von -20 bis +120 Grad ist die Einheit für industrielle Lagerstellen mit senkrechten Montageflächen ausgelegt. Der Gehäusewerkstoff Grauguss trägt zur Dämpfung von Schwingungen im Betrieb bei, während das Wälzlager Wellen mit 30,162 mm Durchmesser führt.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring. Vor der Montage ist zu prüfen, ob der Wellendurchmesser dem Nennmaß von 30,162 mm entspricht, um Beschädigungen oder Sitzprobleme zu vermeiden. Die Gewindestifte werden gleichmäßig angezogen, damit der Lagerinnenring festen Sitz auf der Welle behält. Durch die zweifache Dichtung eignet sich diese Ausführung besonders für staubige Umgebungen, in denen einfache Dichtelemente an ihre Grenzen stoßen.
Die Einheit verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 30,162 mm. Der Gehäusekörper ist viereckig ausgeführt und besitzt vier symmetrische Befestigungsbohrungen. Diese Dimensionierung erlaubt das direkte Aufschieben auf entsprechende Wellen sowie das bündige Anschrauben an plane Maschinenflächen.
Das Flanschgehäuse besteht aus Grauguss, der im industriellen Dauereinsatz Schwingungen dämpft und mechanische Stabilität bietet. Das Wälzlager selbst fertigt FAG aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese Werkstoffpaarung sorgt für widerstandsfähige Laufbahnen der Wälzkörper bei gleichzeitig solider Gehäuseanbindung.
Zur Befestigung dienen Gewindestifte im Innenring des Lagers. Nach dem Aufschieben der Lagereinheit auf die Welle mit 30,162 mm Durchmesser ziehen Sie die Stifte mit dem vorgegebenen Werkzeug an. Der punktuelle Anpressdruck sichert das Lager gegen axiales Wandern und Verdrehen.
FAG legt diese Flanschlager-Gehäuseeinheit für Temperaturen zwischen -20 und +120 Grad Celsius aus. Innerhalb dieses Bereichs behalten sowohl der Standard-Schmierstoff als auch die zweifache Dichtung ihre Funktionseigenschaften. Für Einsätze außerhalb dieser Grenzen sind spezielle Hoch- oder Tieftemperaturvarianten erforderlich.
Die zweifache Dichtung schirmt die Laufbahnen beidseitig gegen äußere Einflüsse ab. Sie verringert das Eindringen von Schmutzpartikeln sowie Feuchtigkeit in das Lagerinnere. Gleichzeitig trägt die Konstruktion dazu bei, das Austreten des Schmierstoffs zu begrenzen, was Wartungsintervalle verlängert und den Verschleiß mindert.
Die viereckige Form mit vier Befestigungslöchern verteilt eingeleitete Radialkräfte gleichmäßig auf die Anschlusskonstruktion. Im Vergleich zu 2-Loch-Flanschen bietet die 4-Loch-Befestigung höhere Verwindungssteifigkeit bei Schwingungen oder wechselnden Belastungsrichtungen an Maschinenseitenwänden.
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