FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,27 € | 24,09 € |
| 35 | 2,54 € | 22,82 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Das Bauteil kombiniert ein Gehäuse aus Grauguss mit einem integrierten Lager aus Standard-Wälzlagerstahl. Dank der vier Befestigungsbohrungen montieren Sie die Einheit direkt an Maschinenwänden. Eine zweifache Dichtung schützt das Innere vor Verunreinigungen. Mit einem Bohrungsdurchmesser von 30,162 mm eignet sich dieses Wälzlager gezielt für zöllig dimensionierte Wellen im Maschinen- und Anlagenbau.
Diese Gehäuseeinheit kommt an vertikalen oder horizontalen Montageflächen zum Einsatz, an denen Wellen rechtwinklig hindurchgeführt werden. Durch die runde UCFC-Bauform mit Zentrierbund lässt sich das Bauteil präzise in Gehäuseaussparungen einpassen. Typische Anwendungsbereiche liegen im allgemeinen Maschinenbau bei rechtwinkliger Wellendurchführung. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad erlaubt den Einsatz unter wechselnden thermischen Umgebungsbedingungen in industriellen Betrieben.
Bei der Montage fixieren Sie den Innenring über Gewindestifte direkt auf der Welle. Diese Klemmung ermöglicht eine Arretierung ohne zusätzliche Wellenschultern. Achten Sie auf die passende Wellentoleranz für das Nennmaß von 30,162 mm. Die zweifache Dichtung schirmt die Wälzkörper gegen Staub sowie Spritzwasser ab und hält den Schmierstoff im System. Dadurch lässt sich der Schutz des Lagers im laufenden Betrieb unterstützen.
Der Innendurchmesser beträgt exakt 30,162 mm. Diese Abmessung ist relevant für Wellen mit passendem zölligem Nennmaß. Eine sorgfältige Prüfung des Wellendurchmessers vor dem Aufschieben unterstützt einen festen und vibrationsarmen Sitz der Einheit auf der Welle.
Der runde Gehäusekörper wird aus Grauguss gefertigt, der Schwingungen im Betrieb wirksam dämpft. Das integrierte Lagerelement besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, welcher hohe Formstabilität und mechanische Festigkeit bietet. Diese Materialkombination verleiht dem Bauteil eine hohe Stabilität für den industriellen Dauereinsatz.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Damit eignet sich das Flanschlager sowohl für unbeheizte Einsatzbereiche als auch für Anwendungen mit spürbarer Betriebswärme in Fertigungshallen. Um vorzeitigen Verschleiß zu vermeiden, sollten diese Grenzwerte im Betrieb eingehalten werden.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im verlängerten Innenring. Durch das Festziehen der Stifte entsteht eine kraftschlüssige Verbindung zur Welle. Für diese Befestigungsmethode sind weder Wellenabsätze noch gesonderte Spannhülsen erforderlich, was Montage und Austausch erleichtert.
Die zweifache Dichtung hält Schmutzpartikel, Staub und Feuchtigkeit vom Lagerinneren fern. Gleichzeitig verhindert das Dichtsystem das unkontrollierte Austreten des Schmierfetts aus dem Wälzkörperraum. Diese zweistufige Abdichtung erhöht die Betriebssicherheit insbesondere in Umgebungen mit mäßiger bis erhöhter Staubbelastung.
Die Bauform UCFC besitzt einen runden Gehäuseflansch mit rückseitigem Zentrieransatz und vier Durchgangsbohrungen. Der Bund sorgt für eine exakte Ausrichtung in passenden Wandausschnitten. Die vierfache Verschraubung verteilt auftretende Radialkräfte gleichmäßig auf die Anschlusskonstruktion der Maschine.
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