INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,52 € | 47,92 € |
| 30 | 5,04 € | 45,40 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PCF40 von INA-Schaeffler bietet eine 40-mm-Wellenaufnahme im viereckigen Graugussgehäuse mit 4-Loch-Befestigung und Exzenterspannring.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. PCF40 verbindet ein Gehäuse aus dunkelgrauem Grauguss mit einem einsatzbereiten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie dient zur stabilen Lagerung rotierender Wellen an rechtwinklig zur Achse stehenden Montageflächen. Die viereckige Bauform mit vier Befestigungsbohrungen ermöglicht eine gleichmäßige Krafteinleitung in die Anschlusskonstruktion. Dank der einfachen Dichtung schützt die Einheit das Lagerelement im regulären Industriebetrieb vor Verunreinigungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -20 bis +120 Grad.
Diese Gehäuseeinheit eignet sich für Wellenlagerungen mit 40 mm Nenndurchmesser, bei denen Bauteile flächig an Seitenwänden, Rahmen oder Trägerplatten verschraubt werden. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Antrieben sowie allgemeinen Maschinenkonstruktionen mit vorwiegend radialer Beanspruchung. Die Kombination aus Grauguss und präziser Wälzkörperführung fängt radiale Lasten im Betrieb auf. Konstrukteure und Instandhalter schätzen die einbaufertige Konstruktion, da sie Ausrichtungsarbeiten an Maschinenwänden vereinfacht.
Die Arretierung auf der 40-mm-Welle erfolgt über einen Exzenterspannring. Durch Drehen des Spannrings auf dem exzentrischen Innenringansatz klemmt sich das Lager kraftschlüssig auf der Welle fest, woraufhin eine Madenschraube die Position fixiert. Diese Befestigungsmethode eignet sich vor allem für Wellen mit gleichbleibender Drehrichtung. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl zudem den Bauraum für die viereckige 4-Loch-Verschraubung sowie die einfache Dichtung, die für mäßige Staubbelastungen ausgelegt ist.
Kennzeichnend für diese einbaufertige Wälzlagereinheit von INA-Schaeffler sind das dunkelgraue 4-Loch-Graugussgehäuse und der 40 mm Bohrungsdurchmesser. Ein Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl sorgt für eine tragfähige Führung rotierender Wellen, während die viereckige Gehäuseform eine verzugsfreie Anschraubung an ebenen Maschinenwänden ermöglicht.
Über den Exzenterspannring wird die Einheit montiert: Nach dem Aufschieben auf die 40-mm-Welle wird der Ring in Drehrichtung auf dem exzentrischen Bund des Innenrings festgedreht und mit der Klemmschraube gesichert. Dieses System ermöglicht eine schnelle Montage ohne thermisches Anwärmen.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich der Einheit liegt zwischen -20 und +120 Grad. Dieser Spielraum ermöglicht den Einsatz in unbeheizten Industriehallen ebenso wie in der Nähe wärmeabgebender Antriebe, solange die Schmierstoffeigenschaften innerhalb dieser thermischen Grenzen funktionsfähig bleiben.
Zurückgehalten werden Staub und Schmutzpartikel, während das Schmierfett zuverlässig im Lagereinsatz verbleibt. Bei Umgebungsbedingungen mit groben Stäuben oder direkter Feuchtigkeitseinwirkung empfehlen sich ergänzende bauseitige Schutzabdeckungen.
Für das dunkelgraue Gehäuse kommt robuster Grauguss zum Einsatz, während der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl besteht. Diese Materialkombination bietet eine hohe Formstabilität unter statischen sowie dynamischen Lasten und unterstützt einen reibungsarmen Lauf der Wälzkörper.
Das Gehäuse der Form PC besitzt vier symmetrisch angeordnete Durchgangsbohrungen. Diese 4-Loch-Verschraubung verteilt auftretende Kräfte gleichmäßig über die Montagefläche an der Trägerwand. Prüfen Sie vorab die Bohrabstände an Ihrer Anschlusskonstruktion, um eine verspannungsfreie Montage des Graugussgehäuses zu ermöglichen.