SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 4,60 € | 87,42 € |
| 20 | 9,20 € | 82,82 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FY2.3/16 TF von SKF kombiniert ein stabiles 4-Loch-Graugussgehäuse mit 55,563 mm Bohrung und effektiver Schleuderscheibendichtung für anspruchsvolle Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FY2.3/16 TF bietet eine montagefertige Lösung zur Lagerung von Wellen mit 55,563 mm Durchmesser. SKF fertigt das viereckige Gehäuse in dunkelblauer Farbgebung aus Grauguss, während das integrierte Lager aus Standard-Wälzlagerstahl besteht. Dank der Befestigung über Gewindestifte lässt sich die Einheit direkt auf der Welle arretieren. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen diese Baugruppe, die für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt ist.
Diese vierlochige Flanschlager-Gehäuseeinheit montieren Sie an vertikalen oder horizontalen Gehäusewänden, an denen Wellen mit zölligem Grundmaß gelagert werden. Typische Einsatzbereiche finden sich im Maschinen- und Anlagenbau bei gelagerten Wellensträngen mit radialer Belastung. Die viereckige Flanschform nimmt über vier Befestigungsschrauben Querkräfte auf. Durch die Werkstoffkombination aus Grauguss und Wälzlagerstahl bleibt die Einheit bei wechselnden Belastungen formstabil und dämpft mechanische Schwingungen im Antriebsstrang ab.
Die integrierte Dichtung mit Schleuderscheibe schützt das Wälzlager vor dem Eindringen von Staub, Schmutz und Spritzwasser. Während die Dichtung den Schmierstoff im Lagerinneren hält, schleudert die vorgesetzte Scheibe feste Partikel bei Wellenumdrehung ab. Diese Ausführung empfiehlt sich besonders in staubigen Industrieumgebungen. Bei der Montage wird die Einheit spannungsfrei über die vier Befestigungslöcher montiert und die Gewindestifte gleichmäßig auf der Welle angezogen.
Das Gehäuselager verfügt über eine Innenbohrung von 55,563 mm, was dem zölligen Maß von 2 3/16 Zoll entspricht. Die Verschraubung an der Konstruktion erfolgt über die vier Befestigungslöcher des viereckigen Graugussflansches, während Gewindestifte im Innenring die Welle klemmen.
Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im verlängerten Innenring des Wälzlagers. Beim Anziehen pressen sich die Stiftspitzen gegen den Wellenstrang und erzeugen einen festen Kraftschluss. Für einen einwandfreien Rundlauf sollte die Welle vor dem Einbau entgratet und gereinigt werden.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Die Einheit deckt damit standardmäßige Industrieumgebungen ebenso ab wie kältere Werkstätten oder wärmebelastete Maschinenteile. Bei dauerhaftem Einsatz nahe den Temperaturgrenzen sollten Schmierintervalle und Umgebungsfaktoren genau abgestimmt werden.
SKF stellt das viereckige Gehäuse aus Grauguss her, der eine hohe Formstabilität aufweist und stoßartige Belastungen mechanisch dämpft. Das innenliegende Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Zum Schutz gegen äußere Einflüsse ist das Gussgehäuse mit einer dunkelblauen Lackierung versehen.
Eine Schleuderscheibe läuft gemeinsam mit dem Innenring der Welle um und nutzt die Fliehkraft, um Schmutzpartikel und Spritzflüssigkeiten vom eigentlichen Dichtspalt wegzutransportieren. Zusammen mit der dahinterliegenden Dichtlippe verhindert sie sowohl den Austritt des Schmierstoffs als auch das Eindringen abrasiver Fremdkörper.
Ein 4-Loch-Flanschlager wird rechtwinklig an eine Gehäusewand oder einen Rahmen geschraubt, durch den die Welle hindurchragt. Stehlager stehen dagegen auf horizontalen Montageflächen. Durch die vier symmetrischen Befestigungspunkte nimmt der quadratische Flansch radiale Kräfte in alle Querrichtungen gleichmäßig auf.
SKF Group
Sven Wingquists Gata 2, 415 50 Gothenburg, Sweden
info@skf.com, https://www.skf.com/uk/footer/site-ownership