FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 1,34 € | 25,46 € |
| 35 | 2,68 € | 24,12 € |
Mit der Flanschlager-Gehäuseeinh. Das Bauteil von FAG Wälzlager nimmt Wellen mit einem Durchmesser von 35 mm auf. Die Einheit dient Konstruktionen, bei denen rotierende Wellen an vertikalen oder seitlichen Gehäusewänden gelagert werden. Dank der geschlossenen Einheit entfällt das separate Ausrichten von Einzellagern in eigens angefertigten Aufnahmebohrungen.
Das viereckige Gehäuse kommt an Maschinenrahmen und Förderanlagen mit senkrecht zur Welle stehenden Anschraubflächen zum Einsatz. Da die Befestigung über Gewindestifte direkt auf der Welle erfolgt, überträgt das Bauteil moderate Radiallasten. Das Graugussgehäuse dämpft mechanische Schwingungen ab. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in der Fördertechnik, wo solide Standardkomponenten gefragt sind.
Die viereckige Flanschform mit 4 Befestigungsbohrungen verteilt auftretende Kräfte gleichmäßig auf die Anschlusskonstruktion. Das Gehäuse besteht aus Grauguss, während das integrierte Lager aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Eine zweifache Dichtung schirmt die Laufbahnen vor dem Eindringen von Staub sowie Spritzwasser ab und hält das Schmiermittel im Lager. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad arbeitet die Einheit unter wechselnden thermischen Bedingungen.
Die Gehäuseeinheit verfügt über eine Bohrung von 35 mm zur Aufnahme entsprechender Wellen. Sie besitzt einen viereckigen Flansch mit 4 Durchgangslöchern zur Verschraubung an der Gegenkonstruktion. Das Gesamtsystem ist als Standardausführung konzipiert und lässt sich ohne Anpassungsarbeiten an ebenen Anschraubflächen montieren.
Die Befestigung auf der rotierenden Welle geschieht mithilfe integrierter Gewindestifte im Innenring. Nach dem Aufschieben der Einheit auf die 35-mm-Welle ziehen Sie die Stifte mit dem vorgegebenen Anzugsmoment fest. Dadurch entsteht ein Verbund, der axialen Verschiebungen im regulären Betrieb standhält.
Eine zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor partikulären Verunreinigungen und Feuchtigkeit aus der Umgebung. Gleichzeitig verhindert sie den Austritt des im Lager enthaltenen Schmiermittels. Dieser beidseitige Schutz verringert den Wartungsaufwand und schützt die Wälzkörper bei staubiger oder feuchter Umgebung.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss, der über schwingungsdämpfende Eigenschaften verfügt und mechanische Belastungen aufnimmt. Das im Inneren verbaute Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Werkstoffpaarung entspricht Industriestandards für formstabile Lagerungen.
Die Gehäuseeinheit ist für einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Schmierstoffe und die zweifache Dichtung ihre Funktionsfähigkeit. Für Anwendungen mit extremen Kälte- oder Hitzeeinwirkungen sind gesonderte Ausführungen mit angepassten Dichtungswerkstoffen erforderlich.
Die 4-Loch-Verschraubung des viereckigen Flansches bietet eine symmetrische Krafteinleitung in die Trägerwand. Die viereckige Form nimmt Kippmomente und Querkräfte auf. Das sorgt für eine verwindungssteife Verbindung an Förderanlagen, Gestellen und Gehäusewänden im industriellen Betrieb.
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