RMEL35 -N Flanschlagereinheiten von INA
RMEL35 -N Flanschlagereinheiten von INA

INA

Flanschlagereinheiten INA RMEL35 -N

Technische Daten
 
Innendurchmesser
35 mm
Material
Grauguss, Lager aus Standard-Wälzlagerstahl
Dichtung
zweifache Dichtung
Ausführung
Standardausführung
Befestigung
Exzenterspannring
Lochanzahl
4
Temperaturbereich
-20 bis +120 °C
Besonderheit
mit Nut
Farbe
dunkelgrau
Gewicht
1,19 kg
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Flanschlagereinheiten INA RMEL35 -N
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Flanschlagereinheiten INA RMEL35 -N

Die Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEL35 -N von INA-Schaeffler verbindet ein Graugussgehäuse mit einem 35-mm-Spannlager samt Exzenterspannring für formstabile Wellenlagerungen.

Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEL35 -N von INA-Schaeffler bietet eine anschlussfertige Einheit für Wellen mit 35 mm Durchmesser. Das runde Gehäuse aus Grauguss in dunkelgrauer Farbgebung verfügt über vier Befestigungsbohrungen zur Montage an planen Wandflächen. Ein integrierter Exzenterspannring fixiert den Innenring des Wälzlagers auf der rotierenden Welle. Dank der zweifachen Dichtung und des Wälzlagerstahls eignet sich die Lagereinheit für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad.

Wofür eignet sich die Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEL35 -N?

Konstrukteure setzen diese 4-Loch-Flanschlagerung überall dort ein, wo rotierende Wellen senkrecht zu Maschinenwänden oder Gehäusestrukturen gelagert werden. Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau, in Förderanlagen sowie in verfahrenstechnischen Geräten. Das Graugussgehäuse dämpft auftretende Schwingungen und hält radialen Belastungen stand. Die Zentriernut am Gehäusekörper erleichtert die formschlüssige Ausrichtung an der Anschlusskonstruktion und sorgt für eine definierte Einbauposition.

Welche Funktion haben Exzenterspannring und Zentriernut?

Der Exzenterspannring klemmt den Innenring durch Verdrehen gegenüber dem Lagerbund spielfrei auf der Welle fest und sichert die Position gegen axiales Verschieben. Bei wechselnder Drehrichtung empfiehlt sich eine genaue Prüfung der Spannwirkung. Die Sonderausführung mit Nut ermöglicht das direkte Einsetzen in passende Gehäuseaussparungen oder das Einbringen von Zentrierringen. Zudem schützt die zweifache Dichtung das innere Lagersystem vor dem Eindringen von Staub sowie Feuchtigkeit.

Was zeichnet die Flanschlager-Gehäuseeinh. RMEL35 -N aus?

Die Einheit kombiniert ein rundes 4-Loch-Graugussgehäuse mit einem Wälzlager für 35 mm Wellendurchmesser. Zu den baulichen Merkmalen zählen die Nut zur formschlüssigen Zentrierung, die zweifache Dichtung sowie der Exzenterspannring für die Wellenbefestigung. Sie deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.

Wie erfolgt die Befestigung auf der Welle?

Die Befestigung gelingt über den Exzenterspannring. Dieser wird auf den exzentrischen Ansatz des Lagerinnenrings gesetzt und in Drehrichtung der Welle festgedreht. Eine integrierte Feststellschraube sichert den Ring anschließend gegen unbeabsichtigtes Lösen. Dieses System erlaubt eine schnelle Klemmung ohne zusätzliche Wellenabsätze.

Aus welchen Werkstoffen besteht das Gehäuselager?

Das runde RMEL-Gehäuse besteht aus Grauguss in dunkelgrauer Farbgebung. Der Werkstoff absorbiert Schwingungen und bietet mechanische Festigkeit. Das eigentliche Lager im Inneren wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialpaarung unterstützt eine verlässliche Formstabilität und Tragfähigkeit im zulässigen Temperaturbereich bis +120 Grad.

Welche Aufgabe übernimmt die zweifache Dichtung?

Die zweifache Dichtung schirmt die Laufbahnen und Wälzkörper gegen äußere Einflüsse wie Schmutzpartikel oder Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Lagerinnenraum. Dies erweist sich bei staubbelasteten Betriebsbedingungen als vorteilhaft, um den vorzeitigen Verschleiß der Komponenten zu verringern.

Wozu dient die Zentriernut am Gehäuse?

Die Ausführung mit Nut dient der exakten Zentrierung des Flansches an der Maschinenwand. Der zylindrische Ansatz greift in eine passende Aufnahmebohrung der Gegenkonstruktion ein. Das erleichtert die wiederholgenaue Ausrichtung der Wellenachse und leitet Querkräfte formschlüssig in die Rahmenkonstruktion ab.

Welcher Temperaturbereich ist für den Betrieb zulässig?

Die Gehäuseeinheit lässt sich bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad einsetzen. Innerhalb dieser Grenzen behalten das Dichtungsmaterial sowie der Wälzlagerstahl ihre funktionsspezifischen Eigenschaften. Für Einsätze außerhalb dieses thermischen Fensters sind gesonderte Schmierstoffe und Dichtungsoptionen zu prüfen.

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