SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,34 € | 82,64 € |
| 30 | 8,69 € | 78,29 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FY1.3/4 TF von SKF bietet ein stabiles Graugussgehäuse mit 44,45 mm Bohrung und Dichtung samt Schleuderscheibe für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FY1.3/4 TF verbindet einen soliden Gehäusekörper aus dunkelblauem Grauguss mit einem einsatzbereiten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Ausgelegt für Wellen mit einem Durchmesser von 44,45 mm lässt sich die viereckige Einheit über vier Befestigungsbohrungen direkt an planen Maschinenwänden montieren. Die integrierte Dichtung mit Schleuderscheibe schützt das Innere des Lagers vor Schmutzeintrag und bewahrt den Schmierstoff im Wälzkörperraum.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese 4-Loch-Einheit vor allem dort, wo rotierende Wellen senkrecht zu vertikalen oder horizontalen Montageflächen gelagert werden müssen. Das Graugussgehäuse fängt betriebliche Schwingungen wirksam ab und verleiht der gesamten Baugruppe eine hohe Formstabilität. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +120 Grad arbeitet die Einheit auch in thermisch wechselhaften Industrieumgebungen prozesssicher. Sie dient vorrangig der Aufnahme radialer Belastungen im klassischen Maschinenbau.
Die mechanische Kopplung zwischen Welle und Innenring erfolgt über integrierte Gewindestifte. Diese Fixierung erlaubt eine zügige Montage auf zylindrischen Wellen ohne zusätzliche Spannhülsen. Beim Einbau ziehen Sie die Gewindestifte gleichmäßig an, um einen sicheren Halt der 44,45-mm-Welle im Innenring zu erreichen. Das Zusammenspiel aus der viereckigen Vierloch-Verschraubung am Gehäuse und der Klemmschraubenbefestigung erleichtert den schnellen Austausch bei planmäßigen Wartungsarbeiten oder akutem Komponentenwechsel.
Mit einem Bohrungsdurchmesser von 44,45 mm nimmt die Einheit entsprechende Wellen auf. Der Gehäusekörper ist viereckig ausgeführt und verfügt über vier symmetrisch angeordnete Bohrungen für die Verschraubung an der Gegenkonstruktion.
Berührende Dichtlippe und vorgelagerte Schleuderscheibe halten grobe Partikel mechanisch ab. Durch die Rotation der Scheibe werden Verunreinigungen nach außen abgewiesen, während der Schmierstoff im Wälzkörperraum verbleibt.
Gefertigt wird der Gehäusekörper aus Grauguss mit dunkelblauer Lackierung. Der darin geführte Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, welcher für die Aufnahme typischer Wälzbeanspruchungen ausgelegt ist.
Zwischen -30 und +120 Grad Celsius behalten Gehäuse, Lagereinsatz und Dichtungssystem ihre werkstoffspezifischen Funktionseigenschaften bei. Dies deckt den regulären industriellen Temperaturbereich ab.
Über Gewindestifte im Innenring wird die Welle direkt und formschlüssig geklemmt. Dieses Verfahren erfordert keinen Wellenabsatz und erlaubt eine unkomplizierte axiale Ausrichtung direkt vor Ort.
Vier Schraubpunkte am quadratischen Gehäuseflansch ermöglichen die Montage an planen Trägerwänden, durch welche die Welle hindurchgeführt wird. Sie übertragen auftretende Radialkräfte flächig in die Rahmenkonstruktion.
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