NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 2,10 € | 39,81 € |
| 30 | 4,19 € | 37,72 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF209-112 D1 von NSK kombiniert ein viereckiges Graugussgehäuse mit 44,45 mm Bohrung und zweifacher Dichtung für montagefertige Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCF209-112 D1 ist eine montagefertige Baueinheit aus einem Wälzlagerstahl-Einsatz und einem viereckigen Gehäusekörper aus Grauguss. Ausgestattet mit einer 44,45 mm Bohrung eignet sich die Einheit für Wellen, die senkrecht an Montageflächen geführt werden. Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte. Dank dieser Standardausführung montieren Sie das Lager direkt an Montageflächen, was den Aufwand bei der Installation gering hält.
Die viereckige Gehäuseeinheit dient zur Lagerung rotierender Wellen an vertikalen oder horizontalen Trägerflächen. Das Graugussgehäuse nimmt radiale Belastungen auf und dämpft betriebsbedingte Schwingungen. Typische Einsatzmöglichkeiten ergeben sich überall dort, wo Wellen im rechten Winkel stabil an Gehäusewänden oder Gestellen abgestützt werden müssen. Vier Befestigungsbohrungen leiten die mechanischen Kräfte in den Untergrund ein, während die zweifache Dichtung das Lagerelement vor Schmutzpartikeln schützt.
Entscheidend für den Rundlauf ist der passende Wellendurchmesser von 44,45 mm. Gleichmäßig angezogene Gewindestifte klemmen das Lagerelement auf der Welle und beugen axialem Schlupf vor. Zu beachten ist ferner die Betriebstemperatur: Die Gehäuseeinheit ist für den Bereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Eine plane Montagefläche an der Wandkonstruktion bietet eine gleichmäßige Auflage und trägt dazu bei, Verspannungen im Gehäusekörper zu vermeiden.
Die Gehäuseeinheit verfügt über einen Innendurchmesser von 44,45 mm zur Aufnahme passender Wellen. Das Gehäuse besitzt eine viereckige Grundform mit vier Bohrungen für Schraubverbindungen. Bei der Montage wird das innenliegende Wälzlager über integrierte Gewindestifte direkt auf der Welle geklemmt.
Für den Betrieb der Gehäuseeinheit ist ein Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad freigegeben. Diese Spezifikation eignet sich für reguläre thermische Bedingungen in industriellen Wellenlagerungen. Bei höheren Temperaturen sollten thermische Längenänderungen der gelagerten Welle konstruktiv berücksichtigt werden.
Die mechanische Arretierung erfolgt über Gewindestifte im Innenring des Lagers. Diese Schrauben werden radial angezogen, drücken auf die Welle und sichern den Lagersitz gegen axiale Verschiebungen sowie Verdrehungen. Dies erlaubt einen zügigen Austausch ohne zusätzliche Spannhülsen.
Die zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor dem Eindringen von Staub, Feuchtigkeit und festen Fremdkörpern. Gleichzeitig sorgt sie dafür, dass das eingebrachte Schmiermittel in den Laufbahnen verbleibt. Das vermindert Verschleiß und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf über längere Betriebsintervalle.
Der Gehäusekörper besteht aus Grauguss, der Schwingungen dämpft und mechanische Belastungen aufnimmt. Das integrierte Wälzlager wird aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialpaarung bietet eine solide Basis für den Einsatz in klassischen Industrieumgebungen.
Eine 4-Loch-Flanschform ermöglicht eine symmetrische Krafteinleitung in die Trägerkonstruktion. Gegenüber Varianten mit zwei Schrauben verteilt die viereckige Bauform Drehmomente und Querkräfte auf vier Punkte. Das erhöht die Verwindungssteifigkeit der Gesamtlagerung an Maschinenwänden.
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