FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,47 € | 85,01 € |
| 30 | 8,94 € | 80,54 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Die Einheit setzt sich aus einem Gehäuse aus Grauguss und einem integrierten Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl zusammen. Mit einer Bohrung von 66,675 mm nimmt die Gehäuseeinheit entsprechende Wellen passgenau auf. Die Fixierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte am Innenring, was eine unkomplizierte Montage im Maschinenbau ermöglicht.
Diese Gehäuseeinheit kommt vor allem an vertikalen oder horizontalen Montageflächen im Maschinen- und Anlagenbau zum Einsatz. Konstrukteure verschrauben die 4-Loch-Einheit direkt auf Trägerkonstruktionen, um Wellen mit 66,675 mm Durchmesser sicher zu führen. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ermöglicht den Einsatz in vielfältigen Industrieumgebungen.
Durch die viereckige Flanschform lässt sich die Einheit flächig an Maschinengestellen befestigen. Die zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor eindringendem Schmutz sowie Feuchtigkeit und hält das Schmiermittel im System. Dadurch eignet sich die Einheit für mechanische Antriebe und Konstruktionen mit ebenen Anschraubflächen.
Das viereckige Graugussgehäuse dämpft mechanische Schwingungen ab und verleiht der gesamten Lagereinheit eine hohe Formstabilität. Über die vier Befestigungsbohrungen wird die Last gleichmäßig auf die Anschlusskonstruktion übertragen. Die Arretierung der Welle mittels Gewindestiften erlaubt eine zügige Montage ohne aufwendige Wellenschultern.
Bei der Auslegung sollten Anwender prüfen, ob die zylindrische Welle exakt dem Bohrungsdurchmesser von 66,675 mm entspricht. Zudem empfiehlt sich vor dem Festziehen der Gewindestifte eine genaue Ausrichtung, um Verspannungen im Betrieb zu vermeiden. Die Materialpaarung aus Grauguss und Wälzlagerstahl deckt die Anforderungen industrieller Standardanwendungen ab.
Diese montagefertige Einheit kombiniert ein viereckiges Graugussgehäuse mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Sie besitzt eine Bohrung von 66,675 mm und wird mit vier Schrauben an der Trägerkonstruktion montiert. Die Befestigung auf der Welle geschieht mittels Gewindestiften, während eine zweifache Dichtung das Lagersystem vor Umgebungseinflüssen schützt.
Der Innendurchmesser des integrierten Lagers beträgt 66,675 mm. Dieses Nennmaß entspricht zölligen Wellenabmessungen im Industrie- und Maschinenbau. Für einen passgenauen Sitz sollte die zu lagernde Welle präzise auf diesen Bohrungsdurchmesser abgestimmt sein.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Einsatzbereich wird durch die Materialeigenschaften des Wälzlagerstahls sowie der zweifachen Dichtung definiert. Bei Anwendungen nahe den thermischen Grenzwerten sollten die Schmierintervalle entsprechend an die Betriebsbedingungen angepasst werden.
Die mechanische Sicherung auf der Welle erfolgt über Gewindestifte am Innenring des Lagers. Beim Anziehen fixieren die Stifte das Lager auf der Welle und wirken axialen sowie radialen Verschiebungen entgegen. Diese Befestigungsart ermöglicht einen zügigen Einbau sowie einfachen Austausch im Servicefall.
Die zweifache Dichtung schirmt das Innere des Wälzlagers gegen Staub, Schmutzpartikel und Feuchtigkeit ab. Gleichzeitig hält sie das im Lager befindliche Schmierfett zurück. Diese Schutzwirkung trägt zur Funktionsfähigkeit der Einheit bei und vermindert vorzeitigen Verschleiß an Laufbahnen und Wälzkörpern.
Der Gehäusekörper ist aus formstabilem Grauguss gefertigt, der durch seine Werkstoffstruktur auftretende Vibrationen aufnimmt. Das innenliegende Wälzlager besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, der für eine hohe mechanische Festigkeit und Belastbarkeit der Laufbahnen sorgt.
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