NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 4,29 € | 81,42 € |
| 20 | 8,57 € | 77,14 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCFCX11 D1 von NSK bietet ein rundes Graugussgehäuse mit 55 mm Bohrung, 4 Befestigungsbohrungen und zweifacher Dichtung für montagefertige Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. UCFCX11 D1 kombiniert einen robusten Gehäusekörper aus Grauguss mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Diese montagefertige Einheit dient zur Aufnahme einer Welle mit 55 mm Durchmesser an vertikalen oder senkrecht zur Achse stehenden Montagerahmen. Der runde Gehäuseflansch zentriert die Lagerung an der Trägerkonstruktion. Dank der standardisierten Bauart erleichtert die Baugruppe den Austausch in industriellen Konstruktionen und verkürzt Montagezeiten bei Instandsetzungsarbeiten.
Die Gehäuseeinheit kommt zum Einsatz, wenn rotierende Wellen senkrecht an Seitenwänden, Trägerplatten oder Rahmenkonstruktionen gelagert werden müssen. Das Graugussgehäuse nimmt die entstehenden Radialkräfte auf und leitet mechanische Schwingungen in das Gestell ab. Die runde Gehäuseform ermöglicht eine platzsparende Zentrierung an kreisrunden Wandausschnitten, während die 4-Loch-Befestigung für eine feste Verbindung sorgt.
Die Fixierung auf der 55-mm-Welle erfolgt über Gewindestifte im verlängerten Innenring. Diese Befestigungsmethode erlaubt eine zügige Montage ohne zusätzliche Spannsätze oder Passfedernuten. Für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen verfügt die Einheit über eine zweifache Dichtung, die das Eindringen von festen Schmutzpartikeln erschwert und den Schmierstoff im Lagerinnenraum hält. Zudem deckt die Gehäuseeinheit einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab, was den stabilen Betrieb bei thermischen Schwankungen unterstützt.
Die Gehäuseeinheit besitzt einen Innendurchmesser von 55 mm zur Aufnahme zylindrischer Wellen. Der Flanschkörper ist in runder Bauform ausgeführt und verfügt über vier Befestigungsbohrungen zur festen Verschraubung an der Gegenkonstruktion.
Der Innenring wird direkt über Gewindestifte auf der Welle fixiert. Durch das Festziehen der Stifte entsteht ein Kraftschluss, der axialen Verschiebungen entgegenwirkt und keine zusätzlichen Halteelemente wie Passfedern auf der Welle erfordert.
Die Einheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser thermische Bereich deckt übliche industrielle Umgebungen ab und unterstützt die Funktion von Schmierstoff sowie Dichtelementen innerhalb dieser Grenzen.
Zwei hintereinander angeordnete Dichtelemente schützen das Wälzlager vor äußeren Einflüssen. Diese Bauweise erschwert das Eindringen von Staub sowie Schmutzpartikeln und hält gleichzeitig das werksseitige Schmierfett in der Laufbahn.
Das Gehäuse besteht aus schwingungsdämpfendem Grauguss, der mechanische Belastungen stabil aufnimmt. Das darin gelagerte Wälzlager ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt, was für eine hohe Härte und Verschleißfestigkeit der Laufbahnen sorgt.
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