FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 2,30 € | 43,76 € |
| 35 | 4,61 € | 41,45 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. Sie dient als montagefertige Einheit zur radialen Lagerung von Wellen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Dank der runden Flanschform lässt sich das Bauteil zentriert an Maschinengehäusen oder Montageplatten verschrauben. Die Konstruktion deckt einen Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ab.
Die Gehäuseeinheit ist für Anwendungen ausgelegt, bei denen rotierende Wellen mit einem Durchmesser von 45 mm radial abgestützt werden müssen. Durch die runde Gehäusekontur eignet sich die Einheit für ebene Anschraubflächen, an denen eine Zentrierung der Welle gefordert ist. Eine zweifache Dichtung schützt das Lagerinnere vor Staub sowie Schmutzpartikeln und unterstützt den Schmierstoffverbleib.
Die Arretierung auf der Welle erfolgt über integrierte Gewindestifte im Innenring des Lagers. Das Anziehen der Stifte bewirkt einen festen Sitz auf der Welle. Vier Befestigungsbohrungen im Graugussflansch verteilen die mechanischen Kräfte gleichmäßig auf das Maschinengestell. Vor dem Festziehen der Flanschschrauben empfiehlt sich die Ausrichtung der Wellenflucht, um mechanische Verspannungen im Betrieb zu vermeiden.
Die Bohrung des Lagereinsatzes beträgt exakt 45 mm. Dieses Maß entspricht dem erforderlichen Wellendurchmesser für den zylindrischen Lagersitz. Eine passende Toleranz der verwendeten Welle unterstützt einen passgenauen und zentrierten Sitz.
Das runde Gehäuse wird aus Grauguss gefertigt, der formstabil ist und Schwingungen dämpft. Der eigentliche Wälzlagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl, der für mechanische Festigkeit und Verschleißfestigkeit im laufenden Betrieb ausgelegt ist.
Die Wellenbefestigung geschieht über Gewindestifte, die im verlängerten Innenring des Lagers angeordnet sind. Diese Stifte drücken punktuell auf die Welle und verhindern ein axiales Wandern sowie unerwünschtes Durchrutschen während der Drehbewegung.
Die Gehäuseeinheit ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Einsatzbereich deckt typische Industrieumgebungen ab, sofern das Schmiermittel innerhalb dieses thermischen Fensters stabil bleibt.
Das System nutzt eine zweifache Dichtung, die das Wälzlager vor dem Eindringen von Staub, Spänen und Feuchtigkeit schützt. Gleichzeitig hält sie das Schmiermittel im Lagerinnenraum, was vorzeitigen Reibungsverschleiß mindert und die Betriebsdauer des Wälzlagers unterstützt.
Vier Durchgangslöcher im runden Gehäuseflansch dienen der Verschraubung an einer ebenen Montagefläche. Die Einheit wird senkrecht zur Welle ausgerichtet; die Gehäuseschrauben werden über Kreuz angezogen, um eine gleichmäßige Kraftverteilung auf die Anschlusskonstruktion zu erzielen.
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