SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 4,28 € | 81,33 € |
| 30 | 8,56 € | 77,05 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FY1.15/16 FM von SKF bietet mit 49,213 mm Bohrung und Exzenterspannring eine montagefreundliche Lösung für verschraubte Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FY1.15/16 FM verbindet ein Gehäuse aus Grauguss mit einem Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl. Die Einheit ist in dunkelblauer Farbgebung gehalten und für radiale Belastungen in Standardausführungen ausgelegt. Durch die Bohrung von 49,213 mm (entsprechend 1 15/16 Zoll) eignet sich das Bauteil für entsprechende zöllige Wellenabmessungen. Eine einfache Dichtung schirmt das Lagerinnere vor groben Verunreinigungen ab und hält das Schmiermittel im Bereich der Wälzkörper.
Diese Einheit wird vor allem an vertikalen Gehäusewänden oder planen Maschinengestellen montiert. Das viereckige 4-Loch-Gehäuse ermöglicht eine feste Verschraubung auf ebenen Montageflächen zur Aufnahme radialer Lagerkräfte. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +120 Grad arbeitet die Gehäuseeinheit auch bei thermischen Schwankungen verlässlich. Sie kommt überall dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen stabil an Rahmenkonstruktionen geführt werden müssen.
Der integrierte Exzenterspannring dient der schnellen und sicheren Arretierung auf der Welle. Bei der Installation wird der Ring in Wellendrehrichtung über den exzentrischen Ansatz des Innenrings gedreht und anschließend mit der Gewindeschraube fixiert. Dieses Klemmprinzip empfiehlt sich bevorzugt für Wellen mit einer festen Drehrichtung. Vor dem Aufschieben empfiehlt sich die Prüfung des Wellendurchmessers auf das Nennmaß von 49,213 mm, um einen einwandfreien Klemmsitz zu erreichen.
Die Einheit verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 49,213 mm, was dem Zöllmaß von 1 15/16 Zoll entspricht. Das Gehäuse ist als viereckiger 4-Loch-Flansch aus Grauguss konstruiert. Der Lagereinsatz besteht aus Standard-Wälzlagerstahl und sitzt montagefertig im Gehäusekörper.
Die Fixierung geschieht über einen Exzenterspannring auf dem verlängerten Innenring des Lagers. Durch das Verdrehen des Rings klemmt sich der Innenring fest auf den Wellenkörper. Eine Gewindestift-Sicherung arretiert die Verbindung zusätzlich. Diese Methode empfiehlt sich bevorzugt für Anlagen mit gleichbleibender Laufrichtung.
Die Flanschlager-Gehäuseeinheit ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Dieser Bereich deckt vielfältige industrielle Einsatzbedingungen ab. Bei starken thermischen Schwankungen sollten Sie die Schmierstoffauswahl auf die jeweiligen Betriebstemperaturen abstimmen.
Das Wälzlager ist mit einer einfachen Dichtung ausgestattet. Diese Dichtungsart schirmt die Laufbahnen und Wälzkörper vor festen Partikeln aus der Umgebung ab und verhindert den Austritt von Schmierfett. Die Ausführung eignet sich für normale Umweltbedingungen im industriellen Standardbetrieb.
Das viereckige Gehäuse besteht aus dämpfungsfähigem Grauguss in dunkelblauer Lackierung. Das eigentliche Lager ist aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt. Diese Materialpaarung bietet Formstabilität für das Maschinengestell und die notwendige Ermüdungsfestigkeit für die Wälzkörperlaufbahnen.
Das Gehäuse wird über vier Befestigungsbohrungen direkt an einer ebenen Montagefläche verschraubt. Nach dem Aufstecken auf die Welle mit 49,213 mm Durchmesser ziehen Sie den Exzenterspannring fest und arretieren die Klemmschraube. Eine saubere, plane Anlagefläche verhindert dabei Verspannungen im Gehäuse.
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