SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,79 € | 34,06 € |
| 35 | 3,59 € | 32,26 € |
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FYTJ25 KF kombiniert ein ovales 2-Loch-Graugussgehäuse mit einer 20-mm-Spannhülsenbefestigung und schützender Schleuderscheibendichtung für platzsparende Wellenlagerungen.
Die Flanschlager-Gehäuseeinh. FYTJ25 KF von SKF ist eine montagefertige Einheit für kompakte Wellenkonstruktionen. Sie verbindet ein Gehäuse aus grauem Grauguss mit einem Wälzlager aus Standard-Wälzlagerstahl. Mit einer Bohrung von 20 mm eignet sich diese Einheit für präzise geführte Wellen im allgemeinen Maschinenbau. Die integrierte Dichtung mit Schleuderscheibe schützt das Lagerinnere vor Feststoffpartikeln. Ein zulässiger Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad unterstützt den Einsatz unter wechselnden thermischen Bedingungen.
Diese Flanschlager-Gehäuseeinheit montieren Sie an senkrechten oder ebenen Gehäusewänden, an denen rotierende Wellen gelagert werden. Ihre ovale Bauform mit zwei Befestigungslöchern erlaubt eine platzsparende Anbindung bei beengten Einbauverhältnissen. Typische Einsatzbereiche umfassen kompakte Baugruppen mit begrenztem seitlichen Einbauraum. Das Graugussgehäuse nimmt die auftretenden Kräfte auf und dämpft mechanische Schwingungen. Gleichzeitig hält die Dichtung mit Schleuderscheibe Umgebungsschmutz vom Lagereinsatz fern.
Die Montage per Spannhülse ermöglicht einen konzentrischen Sitz auf einer glatten 20-mm-Welle ohne zusätzliche Absätze oder Sicherungsringe. Dadurch vermeiden Sie Kerbwirkungen auf der Welle und vereinfachen spätere Wartungsarbeiten. Die Dichtung mit Schleuderscheibe fungiert als mechanische Barriere gegen Schmutz und Spritzwasser. Durch die Wellenrotation schleudert die Scheibe Feststoffe nach außen ab, was die Dichtlippe entlastet. Achten Sie bei der Konstruktion auf den Lochabstand der beiden Flanschbohrungen für eine fluchtende Ausrichtung.
Die Einheit besitzt eine Bohrung von 20 mm und ist als ovales 2-Loch-Flanschlager konstruiert. Das Gehäuse besteht aus grauem Grauguss, während der Lagereinsatz aus Standard-Wälzlagerstahl gefertigt ist. Die Montage auf der Welle erfolgt über eine Spannhülse, wodurch ein fester und zentrierter Sitz entsteht.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Damit deckt die Lagereinheit sowohl kalte Einsatzbereiche als auch erhöhte Betriebstemperaturen in industriellen Fertigungsumgebungen ab. Stimmen Sie den eingesetzten Schmierstoff stets auf die jeweilige Betriebstemperatur der Anlage ab.
Bei dieser Konstruktion rotiert eine vorgelagerte Scheibe mit der Welle mit. Durch die Drehbewegung schleudert sie Schmutzpartikel und Spritzflüssigkeiten per Fliehkraft nach außen weg. Dies entlastet die eigentliche Dichtung und verringert den Eintritt von abrasiven Partikeln in die Wälzkörperlaufbahn.
Die Fixierung geschieht über eine Spannhülse, die das Wälzlager auf einer zylindrischen 20-mm-Welle verspannt. Diese Methode erfordert keine Wellenabsätze oder Passfedernuten und schont die Wellenoberfläche vor Kerben. Zudem lässt sich die Verbindung bei anstehenden Demontagearbeiten leicht wieder lösen.
Grauguss zeichnet sich durch Formstabilität und gute schwingungsdämpfende Eigenschaften aus. Das Gehäuse nimmt radiale sowie axiale Belastungen im Betrieb auf und schützt den Lagereinsatz vor Verspannungen durch den Maschinenrahmen. Das unterstützt die Laufruhe der gesamten Baugruppe.
Ovale Gehäuse mit zwei Befestigungslöchern benötigen weniger Montagefläche in der Breite als vierfach verschraubte Flanschlager. Sie eignen sich besonders für schmale Streben und kompakte Seitenwände, bei denen der Einbauraum für ein quadratisches 4-Loch-Gehäuse nicht ausreicht.
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